Habe gerade geschaut in Europa ist es jetzt soweit, der 24. ist angebrochen. Bei mir ist noch mitten am Tag im 23.
An die neue Zeit muss ich mich erst gewoehnen, seither war vor 14:00 niemand wach und vor 20:00 niemand von der Arbeit zurueck. Jetzt muss ich gleich Morgens an den Rechner um das arbeitende Volk zu erwischen und ab 16:00 schlafen dann alle zuhause, will ich Mama vor der Arbeit was schreiben, dann muss ich dass vor 0:00 machen. Man das ist mal verwirrend!
Freitag, 24. Dezember 2010
Donnerstag, 23. Dezember 2010
schoene Bescherung
Nachdem ich gerade auf Spiegel gelesen habe was um mich rum so alles passiert muss ich doch schnell den Blog auf den neuesten Stand bringen. Mir geht es gut, ich bin im trockenen bei einer Familie in Pasadena zum "Couchsurfen", so wie es aussieht darf ich tatseachlich ueber Weihnachten bleiben was mir angesichts des Wetters sehr willkommen ist. Trekking kommt im Moment nicht in Frage es regnet praktisch den ganzen Tag, das soll sich auch erst nach Weihnachten wieder aendern.
Die Immigrationsprozedur am Flughafen hab ich demnach auch ueberstanden obwohl es ein Kampf war. Meine Warteschlange war (nach Murphy) natuerlich die langsamste, auf halbem weg habe ich entdeckt dass mir im Flugzeug nur eine Zollerklaerung, keine Ein- und Ausreisekarte gegeben wurde. Also bin ich aus der Schlange raus und hab die Karte ausgefuellt nur um mich neu anzustellen.
Am Ende stand ich als letzter aus meinem Flug noch in der Schlange und eine Beamte hat mich nach vorne geholt. Dann ging das geschachere los: wo ist dein weiterflugticket? Hab noch keines, wusste nicht das man eines braucht :) Aha, die Fluggesellschaft haette dich nicht einchecken duerfen...
Dann gings also weiter zu einem Buero mit dem erschreckenden Titel "admissability revision", ich sah mich schon halb auf dem Rueckflug nach Vietnam. Dort sass ich dann mal 2 Stunden, es waren immerhin 4 Leute vor mir und es gab ja nur 5 Schalter. Aber hier schlechte Laune bekommen bedeutet ab in den Flieger, also immer laecheln und winken!
Als ich dann vor einem der gefuerchteten Customs Officer sass war ploetzlich alles ganz anders im Plauderton kamen wir zum Kern des Problems, ich hab dann gefragt ob er einen Flug bei Delta buchen kann, aus dem Internet weiss ich dass man bei Delta Fluege innerhalb 24 Stunden komplett stornieren kann :) Nebenher hab ich erzaehlt dass ich mich in Mexiko mit Freunden treffe und die 305$ fuer den Flug mit "naja, ok" kommentiert. Fuer ihn war ein Flug nach Mexiko dann ausreichend, laut offiziellen Regeln ist es nicht, da Mexiko ein Landgrenze mit USA hat und dann meint er: "Also ich vertraue dir mal und trage ein dass du das Land am 29.01. verlaesst, dann kannst du dir nen billigeren Flug nach Mexiko suchen, mach da einfach demnaechst!" Und damit war auch dieses Problem erledigt. Haette ich dann noch gewusst das mich der Zollbeamte statt zu durchsuchen mitleidigt anschaut weil ich gerade 3 Stunden auf dem Flughafen verbracht hab, ich haette 20 billige DVDs und mehr als den 1 erlaubten Liter schnapps mitgenommen, mist :)
Die Immigrationsprozedur am Flughafen hab ich demnach auch ueberstanden obwohl es ein Kampf war. Meine Warteschlange war (nach Murphy) natuerlich die langsamste, auf halbem weg habe ich entdeckt dass mir im Flugzeug nur eine Zollerklaerung, keine Ein- und Ausreisekarte gegeben wurde. Also bin ich aus der Schlange raus und hab die Karte ausgefuellt nur um mich neu anzustellen.
Am Ende stand ich als letzter aus meinem Flug noch in der Schlange und eine Beamte hat mich nach vorne geholt. Dann ging das geschachere los: wo ist dein weiterflugticket? Hab noch keines, wusste nicht das man eines braucht :) Aha, die Fluggesellschaft haette dich nicht einchecken duerfen...
Dann gings also weiter zu einem Buero mit dem erschreckenden Titel "admissability revision", ich sah mich schon halb auf dem Rueckflug nach Vietnam. Dort sass ich dann mal 2 Stunden, es waren immerhin 4 Leute vor mir und es gab ja nur 5 Schalter. Aber hier schlechte Laune bekommen bedeutet ab in den Flieger, also immer laecheln und winken!
Als ich dann vor einem der gefuerchteten Customs Officer sass war ploetzlich alles ganz anders im Plauderton kamen wir zum Kern des Problems, ich hab dann gefragt ob er einen Flug bei Delta buchen kann, aus dem Internet weiss ich dass man bei Delta Fluege innerhalb 24 Stunden komplett stornieren kann :) Nebenher hab ich erzaehlt dass ich mich in Mexiko mit Freunden treffe und die 305$ fuer den Flug mit "naja, ok" kommentiert. Fuer ihn war ein Flug nach Mexiko dann ausreichend, laut offiziellen Regeln ist es nicht, da Mexiko ein Landgrenze mit USA hat und dann meint er: "Also ich vertraue dir mal und trage ein dass du das Land am 29.01. verlaesst, dann kannst du dir nen billigeren Flug nach Mexiko suchen, mach da einfach demnaechst!" Und damit war auch dieses Problem erledigt. Haette ich dann noch gewusst das mich der Zollbeamte statt zu durchsuchen mitleidigt anschaut weil ich gerade 3 Stunden auf dem Flughafen verbracht hab, ich haette 20 billige DVDs und mehr als den 1 erlaubten Liter schnapps mitgenommen, mist :)
Sonntag, 19. Dezember 2010
Going to california!
The first step is done, i'm on the flight to LA! The 2 day overstay of my vietnamese visa cost me all the money in my wallet and no i did not bribe my way out, it was pure chance that the fee matched EXACTLY. In the end i payed 50.000 dong & 100 thai baht, roughly 5$ :)
Donnerstag, 9. Dezember 2010
Es Weihnachtet sehr
selbst in Vietnam.
Inzwischen bin ich im Sueden angekommen und habe endlich auch mal die Sonne gesehen, gestern aus dem Bus. Heute ist es schon wieder bewoelkt in Saigon oder wie es Heute heisst Ho-Chi-Minh-City, kurz HCMC oder auf deutsch HCMS - klingt eher nach einem Kreuzfahrt Schiff als nach einer Stadt. Ein Moloch ist es alle mal, vom STadtr4and haben wir mit dme Bus gestern 2 oder 3 Stunden bis ins Zentrum gebraucht, das ist dafuer wenn man sich an den Verkher gewoehnt hat echt interessant. Heute gehe ich aber erstmal auf die Phu Quoc Insel um noch schnell eine Woche Sonne zu tanken, die Stadt werde ich danach erkunden.
Da ich jetzt endlich mal wieder Zeit fuers Internet habe Bilder quer durch Vietnam:
Inzwischen bin ich im Sueden angekommen und habe endlich auch mal die Sonne gesehen, gestern aus dem Bus. Heute ist es schon wieder bewoelkt in Saigon oder wie es Heute heisst Ho-Chi-Minh-City, kurz HCMC oder auf deutsch HCMS - klingt eher nach einem Kreuzfahrt Schiff als nach einer Stadt. Ein Moloch ist es alle mal, vom STadtr4and haben wir mit dme Bus gestern 2 oder 3 Stunden bis ins Zentrum gebraucht, das ist dafuer wenn man sich an den Verkher gewoehnt hat echt interessant. Heute gehe ich aber erstmal auf die Phu Quoc Insel um noch schnell eine Woche Sonne zu tanken, die Stadt werde ich danach erkunden.
Da ich jetzt endlich mal wieder Zeit fuers Internet habe Bilder quer durch Vietnam:
Dienstag, 30. November 2010
Schon wieder eine Woche
seit ich geschrieben habe, inzwischen war ich in der Ha Long Bay auf einem tollen aber nicht ganz billigen trip. Das Wetter ist im noerdlichen Vietnam "winterlich" sprich so diessig oder neblig dass man genau einen Berg weit sehen kann. Nicht gerade perfekt fuer die HaLong Bucht aber das war nicht zu aendern. Auch in Ninh Binh, bekannt fuer die trockene Ha Long Bucht, war das Wetter nicht besser. Anschliessend hatte ich meine erste Nachtbus fahrt in Vietnam, 12h ohne eine Minute schlaf :) Heute bin ich den 2. Tag in Hoi An und erhole mich langsam von dem Roadtrip. Bilder mussen leider warten, ich hab naemlich das Kabel verloren, uff.
Dienstag, 23. November 2010
U S A! U S A! U S A!
ich koooommmmeee! Flug ist gebucht, am 19.12. breche ich in Ho Chi Minh City auf und am 20.12. komme ich in der Stadt der Engel, Los Angeles, an! 3 Wochen vorher nur sagenhafte 515 Euro!!
English :)
i'm coooooming! I booked my flight! On the 19.12. i leave from Ho Chi Minh City and on the 20th I arrive in the City of Angels, Los Angeles! Just 3 weeks in advance for 515 Euro, amazing!
English :)
i'm coooooming! I booked my flight! On the 19.12. i leave from Ho Chi Minh City and on the 20th I arrive in the City of Angels, Los Angeles! Just 3 weeks in advance for 515 Euro, amazing!
Sonntag, 21. November 2010
Roadtrip - 31 Stunden im Bus
Phonsavan war Reisetechnisch eine eine Sackgasse, jedenfalls wenn man, wie ich, nicht Rueckwaerts gehen will :) Also Vorwaerts nach Vietnam, genauer Vinh ueber Hanoi, Lao Cai um endlich Sa Pa zu erreichen. Damit bin ich wieder mal in den Bergen und diesmal gehe ich wandern. Schuhe (ja schon wieder!) hab ich gestern noch gekauft, Heute will ich Windstopper und eventuell thermo Unterwaesche erstehen. Alles entweder von North Face oder Columbia, versteht sich!
Hier hab ich auch mal wieder schnelles und sogar kostenloses Internet, darum hab ich gleich 3 Eintraege mit vielen Bildern fuer die letzte Woche gemacht. Ausserdem hab ich testweise Werbung angeschaltet, theoretisch bekomme ich dafuer Geld :) Ich glaube allerdings es stoert zu arg, werde mal ein paar Tage abwarten und schauen wie es aussieht
Hier hab ich auch mal wieder schnelles und sogar kostenloses Internet, darum hab ich gleich 3 Eintraege mit vielen Bildern fuer die letzte Woche gemacht. Ausserdem hab ich testweise Werbung angeschaltet, theoretisch bekomme ich dafuer Geld :) Ich glaube allerdings es stoert zu arg, werde mal ein paar Tage abwarten und schauen wie es aussieht
Freitag, 19. November 2010
Plain of Jars
In Phonsavan gibts ausser der Ebene der Tonkruege nichts zu tun und das merkt man auch sofort. Die Stadt besteht zu 1/3 aus Gaestehaeusern, 1/3 aus Tourveranstaltern und 1/3 aus Anwohnern. Und, wie in Asien ueblich, haben die Touranbieter alle genau das selbe da jeder wie wild von allen Anderen kopiert.
Zum Glueck gibts eine Ausnahme, denn eine Tour zu den 3 Fundorten ist an eintoenigkeit fast nicht zu uebertreffen.
Die "Tonkruege" sind aus hartem Stein, Granit, Sandstein, Basalt, die Angaben sind etwas undeutlich, und stammen von einer Megalith-Kultur ueber die man nichts weiss. Teilweise wurden die Gefaesse ueber mehr als 10 Kilometer transportiert, schon krass. Das erinntert an Stonehenge und die Osterinseln.
Anschliessend durchwaten wir einen Fluss um eine Hoehle zu erkunden. Ich habe mal wieder neue Schuhe, Wandersandalen aus Vang Vieng, das einzige passende Paar in der ganzen Stadt, die sich hier bewaehren duerfen. Die Vietcong haben in 9 Jahre lang in dieser Hoehle ein Krankenhaus unterhalten, gefundene Morphium Ampullen zeugen davon. Erschreckend und schoen, Abends schaue ich noch einen Film ueber den Krieg der auf der Ebene der Tonkruege tobte, sowohl bevor der Vietnamkrieg anfing als auch nachdem er offiziell schon beendet war. Eine Produktion des NDR uebrigens, "The Most Secret Place on Earth". Zufaellig hatte ich mit dem Journalisten Fred Branfman Fruehstueck und mein Tourveranstalter ist der Sohn von Sumvanath, dem Einheimischen der Zugang zum geheimen Flughafen erlangt.
Zum Abschluss werde ich von der Familie meines Guesthouses noch zum einem traditionellen laotischen BBQ eingeladen bevor ich am naechsten Morgen nach Vietnam aufbreche - WOW Laos hat mir echt gut gefallen, wenn ich nicht noch Vietnam erleben wollte wuerde ich noch mehr von Laos erkunden.
Zum Glueck gibts eine Ausnahme, denn eine Tour zu den 3 Fundorten ist an eintoenigkeit fast nicht zu uebertreffen.
Die "Tonkruege" sind aus hartem Stein, Granit, Sandstein, Basalt, die Angaben sind etwas undeutlich, und stammen von einer Megalith-Kultur ueber die man nichts weiss. Teilweise wurden die Gefaesse ueber mehr als 10 Kilometer transportiert, schon krass. Das erinntert an Stonehenge und die Osterinseln.
Anschliessend durchwaten wir einen Fluss um eine Hoehle zu erkunden. Ich habe mal wieder neue Schuhe, Wandersandalen aus Vang Vieng, das einzige passende Paar in der ganzen Stadt, die sich hier bewaehren duerfen. Die Vietcong haben in 9 Jahre lang in dieser Hoehle ein Krankenhaus unterhalten, gefundene Morphium Ampullen zeugen davon. Erschreckend und schoen, Abends schaue ich noch einen Film ueber den Krieg der auf der Ebene der Tonkruege tobte, sowohl bevor der Vietnamkrieg anfing als auch nachdem er offiziell schon beendet war. Eine Produktion des NDR uebrigens, "The Most Secret Place on Earth". Zufaellig hatte ich mit dem Journalisten Fred Branfman Fruehstueck und mein Tourveranstalter ist der Sohn von Sumvanath, dem Einheimischen der Zugang zum geheimen Flughafen erlangt.
Zum Abschluss werde ich von der Familie meines Guesthouses noch zum einem traditionellen laotischen BBQ eingeladen bevor ich am naechsten Morgen nach Vietnam aufbreche - WOW Laos hat mir echt gut gefallen, wenn ich nicht noch Vietnam erleben wollte wuerde ich noch mehr von Laos erkunden.
Mittwoch, 17. November 2010
Wasserfaelle und Mekong Bilder
Mehr hab ich in 5 Tagen Luang Prabang nicht geschafft. Es war so herrlich warm, die Leute im Hostel so angenehm und das Bier so kuehl, Bewegung waehre Suende gewesen :)
Beim Kommentieren der Bilder fiel mir ein ich wollte noch ueber Laos schreiben: Aehnlich wie in Kambodscha ticken die Uhren hier etwas langsamer und ich meine das liegt daran dass hier keine Sommer- und Winterzeit genutzt wird. Vielleicht ist es auch andersrum, man braucht das hier einfach nicht. Aufgestanden wird bei Sonnenaufgang bzw. wenn das gebruell der allgegenwaertigen Haehne unertraeglich wird. Dann gibts Fruehstueck und anschliessend beginnt der Arbeitstag bis Sonnenuntergang. Im Sommer mag das schon um 5 anfangen, im Winter halt eher um 7. Wie das mit dem Beginn des Unterrichts in der Schule klappt ist mir schleierhaft aber jeden Morgen sehe ich horden von Schulkindern die teilweise die Strassen verstopfen um zwischen 7 und 8 zu Fuss oder mit dem Rad zur Schule zu gehen, angeblich sind 50% des laotischen Volkes unter 30.
Beim Kommentieren der Bilder fiel mir ein ich wollte noch ueber Laos schreiben: Aehnlich wie in Kambodscha ticken die Uhren hier etwas langsamer und ich meine das liegt daran dass hier keine Sommer- und Winterzeit genutzt wird. Vielleicht ist es auch andersrum, man braucht das hier einfach nicht. Aufgestanden wird bei Sonnenaufgang bzw. wenn das gebruell der allgegenwaertigen Haehne unertraeglich wird. Dann gibts Fruehstueck und anschliessend beginnt der Arbeitstag bis Sonnenuntergang. Im Sommer mag das schon um 5 anfangen, im Winter halt eher um 7. Wie das mit dem Beginn des Unterrichts in der Schule klappt ist mir schleierhaft aber jeden Morgen sehe ich horden von Schulkindern die teilweise die Strassen verstopfen um zwischen 7 und 8 zu Fuss oder mit dem Rad zur Schule zu gehen, angeblich sind 50% des laotischen Volkes unter 30.
Samstag, 13. November 2010
Luang Prabang
Ich hab ja schon ewig keine Bilder mehr geschickt!
Da viele Partyorte dabei waren sind auch nicht so viele Bilder entstanden. Die ersten sind von den Viertausend Inseln, gleich nach der Laos-Kambodscha Grenze, der Mekong ist hier bis zu 14 Kilometer breit!
Danach kommt Vientiane, Hauptstadt von Laso. So ein Provinznest hab ich selten erlebt. Die Stadt beschreibt 1A das Land, hier ist alles gemuetlich, unaufgeregt und ruhig. Auf dem Markt wird man nicht von den Marktweibern auf 10 Meter angeschriehen, hier muss man selber nach dem Preis fragen :) Nachdem ich mich in Kambodscha eigentlich immer abgezockt gefuehlt habe gefaellt es mir (bin ja auch schon wieder fast 2 Wochen im Land) in Laos sehr gut!
Vang Vieng, hauptseachlich bekannt unter Party-Reisenden ist bei Tag wunderschoen, leider sind meine Photos nicht so beindrucken. Das Wetter war meist schoen aber leider oft diessig, liegt wohl daran dass im Westen und im Osten dicke schlechtwetter Gebiete haengen.
Hier hab ich dann auch endlich Schuhe gefunden, jetzt steht also endlich wieder wandern an! Vermutlich in ein Paar Tagen, in Sa Pa (Vietnam), hier ist es nicht so spektakulaer und wegen der UXO (ungerauemten Sprengstoffe aus dem Krieg) soll man ja nicht ohne Fuehrer.
Ich mache Untertitel zu den Bildern damit sie einigermassen zu verstehen sind:
Da viele Partyorte dabei waren sind auch nicht so viele Bilder entstanden. Die ersten sind von den Viertausend Inseln, gleich nach der Laos-Kambodscha Grenze, der Mekong ist hier bis zu 14 Kilometer breit!
Danach kommt Vientiane, Hauptstadt von Laso. So ein Provinznest hab ich selten erlebt. Die Stadt beschreibt 1A das Land, hier ist alles gemuetlich, unaufgeregt und ruhig. Auf dem Markt wird man nicht von den Marktweibern auf 10 Meter angeschriehen, hier muss man selber nach dem Preis fragen :) Nachdem ich mich in Kambodscha eigentlich immer abgezockt gefuehlt habe gefaellt es mir (bin ja auch schon wieder fast 2 Wochen im Land) in Laos sehr gut!
Vang Vieng, hauptseachlich bekannt unter Party-Reisenden ist bei Tag wunderschoen, leider sind meine Photos nicht so beindrucken. Das Wetter war meist schoen aber leider oft diessig, liegt wohl daran dass im Westen und im Osten dicke schlechtwetter Gebiete haengen.
Hier hab ich dann auch endlich Schuhe gefunden, jetzt steht also endlich wieder wandern an! Vermutlich in ein Paar Tagen, in Sa Pa (Vietnam), hier ist es nicht so spektakulaer und wegen der UXO (ungerauemten Sprengstoffe aus dem Krieg) soll man ja nicht ohne Fuehrer.
Ich mache Untertitel zu den Bildern damit sie einigermassen zu verstehen sind:
Samstag, 6. November 2010
Mit 7-Meilen Stiefeln...
wohl eher mit Flip-Flops, Schuhe habe ich immer noch keine, bin ich in Vientiane angekommen. Das ist mitten in Laos, ja. Im Sueden von Laos kann man, sofern man Schuhe hat, ein wenig trekken allerdings war das Wetter echt mies und darum bin ich spontan mit dem Nachtbus nach Vientiane gefahren. Die Hauptstadt von Laos ist putzig klein, in 3 Stunden ist man das meiste abgelaufen und so langweilig wie ein x-beliebiges Dorf. In ner Stunde schaue ich den Sonnenuntergang am Fluss an, dann laufe ich zum Nachtmarkt und versuche mal wieder Schuhe zu kaufen. Unterwegs hole ich das Busticket fuer Morgen frueh :)
Montag, 1. November 2010
Jungel Trekking
Die Beschreibung im Internet klang toll: Uebernachtung im Jungel & wandern auf dem Ho-Chi-Minh Pfad!
Die Realitaet war passend zum asiatischen slogan - same same, but different - toll! Nach nur 5 Minuten im Matsch loeste sich beim linken Schuh die Sohle an der Ferse, zum Glueck waren es nur weitere 5 Minuten bis zum Dorf der Ureinwohner, bei denen wir unsere erste Nacht verbrachten. Waehrend unser Fuehrer das Abendessen zubereitete und die anderen Teinehmer (ein schweizer Paerchen und ein australisches Paerchen) entspannten versuchte ich also mit der Machete Naegel in die Schuhe zu klopfen. Das Dorf baut zum Glueck gerade ein neues Haus und ich konnte Naegel erbetteln.
Am zweiten Tag gingen die Naegel nur 3 mal raus und wir wanderten auf demHo-chi-Minh Pfad unter Bambus. Als wir jedoch in wirklich unerforschtes Gebiet abzweigten lies die erste Flussdurchquerung nicht lange auf sich warten, das fanden die Schuhe jedoch nicht lustig und gingen sodann auch Vorne auseinander. Irgendjemand hatte ein paar extra Schnuersenkel mit denen wir Schuhspitze und Sohle verbanden :)
Die zweite Nacht verbrachten wir tief im Jungel, hier habe ich auch die meisten Tiere gesehen, vornehmlich Ameisen, die uns ueberall bissen, unglaublich grosse Spinnen und Blutegel von denen jeder der Teilnehmer mindestens 3 an den Fuessen saugen hatte. Den ersten hatte ich versucht mit dem Feuerzeug zu entfernen, mich dabei aber mehr verbrannt darum gingen wir, unserem Fuehrer folgend, dazu ueber die Egel einfach nur weg zu schnippen. Fuer Tag 3 nahmen wir uns vor die Blutegel-Socken zu testen, dann krochen wir bei Kerzenlicht in unsere Haengematten die hier,zum Glueck, mit Moskitonetzen ausgestattet sind.
Morgens binde ich die Schuhe nochmal neu ziehe zum ersten mal die Blutegel-Socken an, dadurch sitzt mein Schuh ziemlich eng, aber gut.. Schon Morgens als der Fuehrer mir den Tagesplan erklaert ist mir klar, vor Sonnenuntergang schaffen wir das nicht, zusaetzlich laesst er uns beim Fruehstueck troedeln, na ist seine Sache. Nach einem ewigen Marsch machen wir an einem Wasserfall Mittagessen und ich kann sogar eine runde Schwimmen! Danach geht es zum Aussichtsberg von wo ich sogar noch Handy-Empfang hab und das mobile Internet teste ;)
Das letzte Nachtlager ist ein vorbereiteter Platz, so dass wir in der Dunkelheit eigentlich nur die Haengematten aufhengen und dann die Tierarmut geniessen koennen. Direkt am Fussufer hat es kaum Moskitos und wir bleiben auch von Ameisen verschont. Ueber Nacht hat mein kleiner Zeh eine Blase entwickelt und die Schuhe sind natuerlich immer noch nass, ich bin froh dass es nur 3 Stunden wandern sind bis zum Boot.
Der Trip war echt toll, Schuhe werde ich in diesem Land jedoch keine mehr kaufen.
English:
The Description on the Internet sounded fantastic: sleeping in the jungle, trekking on the Ho-Chi-Min trail. The reality matched the asian slogan - same same but different - it was great!
After 5 Minutes my left shoe, I bought them in Phnom Phen, broke. The sole split away from the rest at the first sight of water. Luckily it was only 5 more minutes to the village where we slept the first night. As our guide prepared dinner and the other participants chatted happily I fixed the boots. The village is building a new hut so I asked them for nails and ... nailed my shoes :)
The next morning we set off for the Ho-Chi-Min trail I only had to fix the boots 3 times until lunch. After lunch we went to unexplored territory and the first river crossing did not take long. That was something the shoes really didn't like so they split also in front now. Luckily someone had a pair of spare shoelace with which we tied the soles to the shaft.
We spent the second night deep in the jungle, and thats where I saw most of the animals: mainly ants that bite us everywhere, huge spiders and leeches. Each of us had at least 3 leeches on our feet and some in very special places. After I tried to remove my first one with a lighter and burned myself more than I hurt the leech we started to copy our guide who just picked them from his skin. For day 3 we resolved to try the leechsocks, then we climbed in our hammocks which have a integrated mosquito-net to keep away all those critters.
In the morning I have to re-tie my shoes to fit the leechsocks and still it is a very tight fit. When the guide tells me about the plan for today it is obvious to me that we won't arrive before sunset especially because he allows us to be slow during breakfast, but hey that's his Problem :)
We had lunch at a wonderful waterfall, in the lake beneath I had swim! Later we go to the sightseeing mountain where I use mobile internet to post on facebook (hooray to technology!).
The last campsite is on a river bank and whitout bugs, not even mosquitoes to pester us next to the water. The place is prepared so we basically just hang our hammocks in the darkness of the night.
Over night my small toe got a nice blister so that I am really glad for the short last day - after 3 hours in the still wet boots we arrive at the boat.
The trip was amazing but I am not going to buy shoes in this country again!
Die Realitaet war passend zum asiatischen slogan - same same, but different - toll! Nach nur 5 Minuten im Matsch loeste sich beim linken Schuh die Sohle an der Ferse, zum Glueck waren es nur weitere 5 Minuten bis zum Dorf der Ureinwohner, bei denen wir unsere erste Nacht verbrachten. Waehrend unser Fuehrer das Abendessen zubereitete und die anderen Teinehmer (ein schweizer Paerchen und ein australisches Paerchen) entspannten versuchte ich also mit der Machete Naegel in die Schuhe zu klopfen. Das Dorf baut zum Glueck gerade ein neues Haus und ich konnte Naegel erbetteln.
Am zweiten Tag gingen die Naegel nur 3 mal raus und wir wanderten auf demHo-chi-Minh Pfad unter Bambus. Als wir jedoch in wirklich unerforschtes Gebiet abzweigten lies die erste Flussdurchquerung nicht lange auf sich warten, das fanden die Schuhe jedoch nicht lustig und gingen sodann auch Vorne auseinander. Irgendjemand hatte ein paar extra Schnuersenkel mit denen wir Schuhspitze und Sohle verbanden :)
Die zweite Nacht verbrachten wir tief im Jungel, hier habe ich auch die meisten Tiere gesehen, vornehmlich Ameisen, die uns ueberall bissen, unglaublich grosse Spinnen und Blutegel von denen jeder der Teilnehmer mindestens 3 an den Fuessen saugen hatte. Den ersten hatte ich versucht mit dem Feuerzeug zu entfernen, mich dabei aber mehr verbrannt darum gingen wir, unserem Fuehrer folgend, dazu ueber die Egel einfach nur weg zu schnippen. Fuer Tag 3 nahmen wir uns vor die Blutegel-Socken zu testen, dann krochen wir bei Kerzenlicht in unsere Haengematten die hier,zum Glueck, mit Moskitonetzen ausgestattet sind.
Morgens binde ich die Schuhe nochmal neu ziehe zum ersten mal die Blutegel-Socken an, dadurch sitzt mein Schuh ziemlich eng, aber gut.. Schon Morgens als der Fuehrer mir den Tagesplan erklaert ist mir klar, vor Sonnenuntergang schaffen wir das nicht, zusaetzlich laesst er uns beim Fruehstueck troedeln, na ist seine Sache. Nach einem ewigen Marsch machen wir an einem Wasserfall Mittagessen und ich kann sogar eine runde Schwimmen! Danach geht es zum Aussichtsberg von wo ich sogar noch Handy-Empfang hab und das mobile Internet teste ;)
Das letzte Nachtlager ist ein vorbereiteter Platz, so dass wir in der Dunkelheit eigentlich nur die Haengematten aufhengen und dann die Tierarmut geniessen koennen. Direkt am Fussufer hat es kaum Moskitos und wir bleiben auch von Ameisen verschont. Ueber Nacht hat mein kleiner Zeh eine Blase entwickelt und die Schuhe sind natuerlich immer noch nass, ich bin froh dass es nur 3 Stunden wandern sind bis zum Boot.
Der Trip war echt toll, Schuhe werde ich in diesem Land jedoch keine mehr kaufen.
English:
The Description on the Internet sounded fantastic: sleeping in the jungle, trekking on the Ho-Chi-Min trail. The reality matched the asian slogan - same same but different - it was great!
After 5 Minutes my left shoe, I bought them in Phnom Phen, broke. The sole split away from the rest at the first sight of water. Luckily it was only 5 more minutes to the village where we slept the first night. As our guide prepared dinner and the other participants chatted happily I fixed the boots. The village is building a new hut so I asked them for nails and ... nailed my shoes :)
The next morning we set off for the Ho-Chi-Min trail I only had to fix the boots 3 times until lunch. After lunch we went to unexplored territory and the first river crossing did not take long. That was something the shoes really didn't like so they split also in front now. Luckily someone had a pair of spare shoelace with which we tied the soles to the shaft.
We spent the second night deep in the jungle, and thats where I saw most of the animals: mainly ants that bite us everywhere, huge spiders and leeches. Each of us had at least 3 leeches on our feet and some in very special places. After I tried to remove my first one with a lighter and burned myself more than I hurt the leech we started to copy our guide who just picked them from his skin. For day 3 we resolved to try the leechsocks, then we climbed in our hammocks which have a integrated mosquito-net to keep away all those critters.
In the morning I have to re-tie my shoes to fit the leechsocks and still it is a very tight fit. When the guide tells me about the plan for today it is obvious to me that we won't arrive before sunset especially because he allows us to be slow during breakfast, but hey that's his Problem :)
We had lunch at a wonderful waterfall, in the lake beneath I had swim! Later we go to the sightseeing mountain where I use mobile internet to post on facebook (hooray to technology!).
The last campsite is on a river bank and whitout bugs, not even mosquitoes to pester us next to the water. The place is prepared so we basically just hang our hammocks in the darkness of the night.
Over night my small toe got a nice blister so that I am really glad for the short last day - after 3 hours in the still wet boots we arrive at the boat.
The trip was amazing but I am not going to buy shoes in this country again!
Mittwoch, 27. Oktober 2010
Winter in Kambodscha
Gestern war ich nochmal bei den Tempeln um Angkor Wat. Diesmal mit dem Fahrrad, so konnte ich die ganzen unbekannteren Anlagen praktisch alleine erkunden, ich fuehlte mich wie Indiana Jones als ich ueber zerfallene Tempel kletterte!
Ein Einheimischer hat mir erzaehlt im Moment sei Winter und als es gegen Mittag kurz geregnet hat ich so mit nassem T-Shirt auf dem Rad sass muss ich sagen, hatt es mich schon gefroestelt. Die Temperatur muss von den hier ueblichen 33 Grad auf bestimmt 28 oder sogar 25 Grad gefallen sein!
Heute bin ich mit dem Bus nach Kratie gefahren, von hier werde ich Morgen ins entlegene Banlung weiterreisen um 3 Tage lang Urwald zu erleben. Fuer viel zu viel Geld werde ich im Virachey Nationalpark wandern, uebernachten und Kajak fahren. Immerhin geht die Kohle an die Parkwaechter, die koennen es anscheinend brauchen Mehr dazu wenn ich zurueck bin :)
English (thanks to google translate, what a mess next time I write it myself again):
Yesterday I was again at the temples of Angkor Wat. This time with the bike so I could explore all the lesser-known place where I was practically alone, I felt like Indiana Jones when I climbed over crumbling temples!
One local resident has told me at the moment is winter and when it rained around noon I was so with the wet T-shirt sitting on the bike, I must say, it had been me shivered. The temperature should be here by the usual 33 degrees to 28 or even 25 degrees determined to have fallen!
Today I drove the bus to Kratie, from here tomorrow, I will travel further into the remote Banlung experience long by 3 days jungle. For far too much money will I walk in Virachey National Park, stay overnight and kayaking. After all, the coal goes to the parking lot attendant who can seemingly do more about this when I am back:)
Ein Einheimischer hat mir erzaehlt im Moment sei Winter und als es gegen Mittag kurz geregnet hat ich so mit nassem T-Shirt auf dem Rad sass muss ich sagen, hatt es mich schon gefroestelt. Die Temperatur muss von den hier ueblichen 33 Grad auf bestimmt 28 oder sogar 25 Grad gefallen sein!
Heute bin ich mit dem Bus nach Kratie gefahren, von hier werde ich Morgen ins entlegene Banlung weiterreisen um 3 Tage lang Urwald zu erleben. Fuer viel zu viel Geld werde ich im Virachey Nationalpark wandern, uebernachten und Kajak fahren. Immerhin geht die Kohle an die Parkwaechter, die koennen es anscheinend brauchen Mehr dazu wenn ich zurueck bin :)
English (thanks to google translate, what a mess next time I write it myself again):
Yesterday I was again at the temples of Angkor Wat. This time with the bike so I could explore all the lesser-known place where I was practically alone, I felt like Indiana Jones when I climbed over crumbling temples!
One local resident has told me at the moment is winter and when it rained around noon I was so with the wet T-shirt sitting on the bike, I must say, it had been me shivered. The temperature should be here by the usual 33 degrees to 28 or even 25 degrees determined to have fallen!
Today I drove the bus to Kratie, from here tomorrow, I will travel further into the remote Banlung experience long by 3 days jungle. For far too much money will I walk in Virachey National Park, stay overnight and kayaking. After all, the coal goes to the parking lot attendant who can seemingly do more about this when I am back:)
Freitag, 22. Oktober 2010
Angkor What?
Heute war ich 'waten. Von Morgens, naja von 7, bis Sonnenuntergang. Ich hab mir nen 3-TAgespass gekauft obwohl Bekannte meinten 1 Tag reicht und ich geben ihnen recht. Da ich schonmal den 3 Tages Pass hab gehe ich Morgen um 5 fuer Sonnenaufgangsbilder.
Die Tempelanlange ist schon gigantisch, das Areal besteht aus mehreren eigenstaendigen Tempeln, jedes mit Mauern eingerahmt. Ankor Wat ist etwa 2x2Km Angkor Thom ist 4x4Km. Hinter jeder Kurve kommt ein anderer Tempel, Die Diashow ist darum auch Quer durch: Angkor Wat, Angkor Thom, Elefanten Fries, Bantay Srei und Phnom Irgendwas und nochmal Angkor :)
English:
Today I was at Angkor from 7 to sunset, I bought a 3 day pass which is a waste of time, should have listened to the friends I met yesterday (hello Dana&Ced!) but now that I have it I go back for sunrise pictures tomorrow.
The tempel Area is gigantic, Ankor Wat is approximately 2x2Km, Angkor Thom is 4x4Km. behind every bend there is another monumental Temple. That's why the slideshwo is a mix of all: Angkor Wat, Angkor Thom, Elefanten Fries, Bantay Srei and Phnom Something and Angkor Wat again :)
Die Tempelanlange ist schon gigantisch, das Areal besteht aus mehreren eigenstaendigen Tempeln, jedes mit Mauern eingerahmt. Ankor Wat ist etwa 2x2Km Angkor Thom ist 4x4Km. Hinter jeder Kurve kommt ein anderer Tempel, Die Diashow ist darum auch Quer durch: Angkor Wat, Angkor Thom, Elefanten Fries, Bantay Srei und Phnom Irgendwas und nochmal Angkor :)
English:
Today I was at Angkor from 7 to sunset, I bought a 3 day pass which is a waste of time, should have listened to the friends I met yesterday (hello Dana&Ced!) but now that I have it I go back for sunrise pictures tomorrow.
The tempel Area is gigantic, Ankor Wat is approximately 2x2Km, Angkor Thom is 4x4Km. behind every bend there is another monumental Temple. That's why the slideshwo is a mix of all: Angkor Wat, Angkor Thom, Elefanten Fries, Bantay Srei and Phnom Something and Angkor Wat again :)
Donnerstag, 21. Oktober 2010
Bilder
Seit mein Rucksack geklaut wurde hab ich keine Zeit gefunden Bilder zu sichten. Das will ich jetzt nachholen, aber damits nicht zu arg wird gebe ich diesmal nur Links zu den Bildern:
Japanisches Essen, hier ist das Auge immer mit, auch in der billigsten Kaschemme.
Japanisches Essen
Und die meisten haben die angebotenen Gerichte in Plastik im Schaufenster stehen, nicht nur fuer Auslaender, diese Art Werbung gab es haeufig.
So dann hab ich noch ne Menge Bilder zu Japan generell:
Japan Generell
Und die ersten Eindruecke aus Kambodscha, unter Anderem die Killing Fields
Kambodscha
English:
Since my backpack was stolen I didn't find the time to review the images. I did this now and because it is a lot of images I only post links this time:
Japanese food, where the eye also eats (hah! bad translation) even in the cheapest place.
Japanese food
Most of the dishes are prensented in plastic in the shop window. Not only for foreigners, the Japanese seem to need this kind of advertisement.
There's a lot of images on Japan in general:
Japan
And the first impressions of Cambodia, mainly the Killing Fields
Cambodia
Japanisches Essen, hier ist das Auge immer mit, auch in der billigsten Kaschemme.
Japanisches Essen
Und die meisten haben die angebotenen Gerichte in Plastik im Schaufenster stehen, nicht nur fuer Auslaender, diese Art Werbung gab es haeufig.
So dann hab ich noch ne Menge Bilder zu Japan generell:
Japan Generell
Und die ersten Eindruecke aus Kambodscha, unter Anderem die Killing Fields
Kambodscha
English:
Since my backpack was stolen I didn't find the time to review the images. I did this now and because it is a lot of images I only post links this time:
Japanese food, where the eye also eats (hah! bad translation) even in the cheapest place.
Japanese food
Most of the dishes are prensented in plastic in the shop window. Not only for foreigners, the Japanese seem to need this kind of advertisement.
There's a lot of images on Japan in general:
Japan
And the first impressions of Cambodia, mainly the Killing Fields
Cambodia
Samstag, 16. Oktober 2010
Erkaeltung
Bei meiner letzten shoppig Tour hab ich mir ne Erkaeltung eingefangen, hier regnet es seit Tagen wie aus Kuebeln. Anscheinend ein derbes Tiefdruckgebiet aus China.
Stiegel hab ich gefunden aber Regenkleidung scheint es in diesem Land nicht zu geben. WErde mir wohl auch so nen Plastikponcho besorgen, mit dem hier alle rumrennen.
Bin mal wieder neidisch, jeder andere Traveller rennt hier mit nem Netbook rum und kann das kostenlose WLAN des Hotels nutzen. Nur ich muss unverschaemte Preise fuer verschmierte Klapperkisten zahlen um ein wenig Internet zu haben.
Eigentlich wollte ich die Bilder meiner Kamera auf DVD brennen aber dafuer verlangen sie hier knackige 5$.
Auch Uebernachtung ist nicht so einfach, jedenfalls wenn man alleine reist. Zimmer fuer 10$ sind kein Problem da bekommt man sogar Klimaanlage und es ist immer ein Doppelbett oder 2 einzelne Betten drin. Aber alleine? Einzelzimmer wollen sie am liebsten nicht vermieten, da muss ich immer ewig nachbohren. Und dann hab ich bisher nur schmierige Dinger ohne Fenster aber mit Moskitos gehabt.
Wenn sich das so weiterzieht bin ich hier ganz schnell fertig mit Sightseeing, Vientam soll nochmal etwas teurer sein. Dann haenge ich entweder von Mitte November in Thailand an nem guenstigen Strand oder ich find nen Job in den USA fuer 3 Monate.
Stiegel hab ich gefunden aber Regenkleidung scheint es in diesem Land nicht zu geben. WErde mir wohl auch so nen Plastikponcho besorgen, mit dem hier alle rumrennen.
Bin mal wieder neidisch, jeder andere Traveller rennt hier mit nem Netbook rum und kann das kostenlose WLAN des Hotels nutzen. Nur ich muss unverschaemte Preise fuer verschmierte Klapperkisten zahlen um ein wenig Internet zu haben.
Eigentlich wollte ich die Bilder meiner Kamera auf DVD brennen aber dafuer verlangen sie hier knackige 5$.
Auch Uebernachtung ist nicht so einfach, jedenfalls wenn man alleine reist. Zimmer fuer 10$ sind kein Problem da bekommt man sogar Klimaanlage und es ist immer ein Doppelbett oder 2 einzelne Betten drin. Aber alleine? Einzelzimmer wollen sie am liebsten nicht vermieten, da muss ich immer ewig nachbohren. Und dann hab ich bisher nur schmierige Dinger ohne Fenster aber mit Moskitos gehabt.
Wenn sich das so weiterzieht bin ich hier ganz schnell fertig mit Sightseeing, Vientam soll nochmal etwas teurer sein. Dann haenge ich entweder von Mitte November in Thailand an nem guenstigen Strand oder ich find nen Job in den USA fuer 3 Monate.
Dienstag, 12. Oktober 2010
Shopping
Heute war grosses Einkaufen angesagt. Ich hab tatsaechlich von 10 bis 4 auf Maerkten verbracht und dabei unmengen von Geld ausgegeben (~50$ und 50.000 Riel). In einer kleinen Modeschau will ich den (zwangsweise) neuen Martin kurz vorstellen, leider ist mein Zimmer etwas zu klein so dass mein Kopf fehlt:
English:
I decided it's time to finally resume writing in english so: you might have heard my backpack was stolen in Japan about 5 days ago. on my last night in Japan I had the luck to couchsurf with Jodie in Fukuoka from him I got the nice pullover in the first picture. the rest I boughtin Phnom Penh and now that I have a backpack again I feel like a completely new person. To show you the new me I put together the pictures. Obviously the room was to small so my head did not fit anymore :)
English:
I decided it's time to finally resume writing in english so: you might have heard my backpack was stolen in Japan about 5 days ago. on my last night in Japan I had the luck to couchsurf with Jodie in Fukuoka from him I got the nice pullover in the first picture. the rest I boughtin Phnom Penh and now that I have a backpack again I feel like a completely new person. To show you the new me I put together the pictures. Obviously the room was to small so my head did not fit anymore :)
Sonntag, 10. Oktober 2010
Shopping
in Bangkok war ganz schoen anstrengend und nicht besonders effektiv. Immerhin hab ich wieder ein Ladegeraet sowohl fuer die Kamera als auch fuers Handy. Letzteres musste ich 2 mal kaufen, das erste hab ich im nach ner halben Stunde wieder verloren :)
Rucksack hab ich noch keinen gekauft. Die Kopien sind guenstig, um die 30 Euro, leider sind die Beckengurte immer weich wie Butter. Jetzt reise ich mal ein paar Tage mit 2 Plastiktaschen, Kleider hab ich auch noch nicht wirklich viel.
Bin nach einer Nacht erstmal aus dem Dschungel Bangkoks gefluechtet und hab mich auf nach Ko Chang gemacht, allerdings hab ichs heute nicht mehr auf die Insel geschafft so bleibe ich in Trat. Hier hats ein total nettes Hostel mit guten Preisen
Rucksack hab ich noch keinen gekauft. Die Kopien sind guenstig, um die 30 Euro, leider sind die Beckengurte immer weich wie Butter. Jetzt reise ich mal ein paar Tage mit 2 Plastiktaschen, Kleider hab ich auch noch nicht wirklich viel.
Bin nach einer Nacht erstmal aus dem Dschungel Bangkoks gefluechtet und hab mich auf nach Ko Chang gemacht, allerdings hab ichs heute nicht mehr auf die Insel geschafft so bleibe ich in Trat. Hier hats ein total nettes Hostel mit guten Preisen
Freitag, 8. Oktober 2010
Diebstahl Teil 2
So jetzt hab ich etwas mehr Zeit, Internet kostet hier meist ziemlich viel.
Ich hab noch alle Dokumente & Reisepass und Kreditkarten. Auch die Kamera ist noch da.
Trotzdem fehlt mir der Rucksack sehr, jetzt hatte ich gerade alles zusammen. Selbst das in Bagkok gekaufte Zelt hat reingepasst! Das sah uebrigens echt super aus, ich hab noch ein Bild aber ohne Datenkabel komme ich da auch nicht ran. Tja, da gehen mal wieder 300Euro zum Fenster raus bis ich das alles ersetzt hab, in Kambodscha soll es anscheinend guenstig vom Laster gefallene Markenartikel geben.
Morgen gehts nach Bangkok da werd ich erstmal Ladegeraet und Datenkabel kaufen, eventuell auch nen Rucksack und dann so schnell wie moeglich nach Laos oder Kambodscha fuer shopping und guenstig leben.
Hilfe brauch ich nicht, falls der Polizei mein Rucksack in die Haende faellt werde ich benachrichtigt, aber mal ehrlich, wie wahrscheinlich ist das?
Der Rucksack verschwand am Mittwoch, 7.10. zwischen 17:00 und 18:15 Da Schliessfaecher am Bahnhof echt teuer sind und weil ich keines in der passenden Groesse gefunden hab, hab ich den Rucksack einfach abgestellt und bin in die Stadt Essen fuer die Fahrt kaufen. Als ich zurueck komme ist er weg und ich suche mit der Polizei ueberall. Am naechsten Morgen gegen 9 Uhr lasse ich durch den deutschen Konsul in Osaka nachfragen. Da ist er noch nicht aufgetaucht. Also hat ihn auch nicht die Putzfrau "verwahrt", damit ist er geklaut und taucht nicht mehr auf. Fertig.
Besonders schade um mein Reisetagebuch, eigentlich um die meisten Sachen. Es war ja echt wenig unnoetiges dabei
Ich hab noch alle Dokumente & Reisepass und Kreditkarten. Auch die Kamera ist noch da.
Trotzdem fehlt mir der Rucksack sehr, jetzt hatte ich gerade alles zusammen. Selbst das in Bagkok gekaufte Zelt hat reingepasst! Das sah uebrigens echt super aus, ich hab noch ein Bild aber ohne Datenkabel komme ich da auch nicht ran. Tja, da gehen mal wieder 300Euro zum Fenster raus bis ich das alles ersetzt hab, in Kambodscha soll es anscheinend guenstig vom Laster gefallene Markenartikel geben.
Morgen gehts nach Bangkok da werd ich erstmal Ladegeraet und Datenkabel kaufen, eventuell auch nen Rucksack und dann so schnell wie moeglich nach Laos oder Kambodscha fuer shopping und guenstig leben.
Hilfe brauch ich nicht, falls der Polizei mein Rucksack in die Haende faellt werde ich benachrichtigt, aber mal ehrlich, wie wahrscheinlich ist das?
Der Rucksack verschwand am Mittwoch, 7.10. zwischen 17:00 und 18:15 Da Schliessfaecher am Bahnhof echt teuer sind und weil ich keines in der passenden Groesse gefunden hab, hab ich den Rucksack einfach abgestellt und bin in die Stadt Essen fuer die Fahrt kaufen. Als ich zurueck komme ist er weg und ich suche mit der Polizei ueberall. Am naechsten Morgen gegen 9 Uhr lasse ich durch den deutschen Konsul in Osaka nachfragen. Da ist er noch nicht aufgetaucht. Also hat ihn auch nicht die Putzfrau "verwahrt", damit ist er geklaut und taucht nicht mehr auf. Fertig.
Besonders schade um mein Reisetagebuch, eigentlich um die meisten Sachen. Es war ja echt wenig unnoetiges dabei
Donnerstag, 7. Oktober 2010
Rucksack ist weg
So jetzt ist es passiert. Mein Rucksack wurde geklaut! Und wo? In Japan, am Bahnhof von Matsuyama. Dort wo man es am wenigsten erwartet haette. Bin ganz schoen traurig deswegen, gerade letzte Nacht hatte ich mein neues Zelt ausprobiert. Mein Reisetagebuch ist damit auch weg, zum Glueck haben meine Eltern ein Kopie der Bilder dabei.
Jetzt schaue ich erstmal so schnell wie moeglich aus dem Land zu kommen, der Plan scheint immerhin zu klappen, und dann muss ich wohl Ersatz kaufen. Meine arme Reisekasse.
Hab das deutsche Konsulat eingeschaltet damit die mich per email benachrichtigen falls die Polizei was findet, die hat naemlich nur Telefon und kann nur japanisch. Da der Rucksack gestern Abend gestohlen wurde und bis heute nicht aufgetaucht ist wird er wohl auch nicht wieder auftauchen.
Jetzt schaue ich erstmal so schnell wie moeglich aus dem Land zu kommen, der Plan scheint immerhin zu klappen, und dann muss ich wohl Ersatz kaufen. Meine arme Reisekasse.
Hab das deutsche Konsulat eingeschaltet damit die mich per email benachrichtigen falls die Polizei was findet, die hat naemlich nur Telefon und kann nur japanisch. Da der Rucksack gestern Abend gestohlen wurde und bis heute nicht aufgetaucht ist wird er wohl auch nicht wieder auftauchen.
Freitag, 1. Oktober 2010
Reiseplanung
Puh, nachdem ich heute morgen in Tokyo angekommen bin, ich hab mir endlich mal ein Hotel im vorraus reserviert Tokyo ist fuer solche Spaesse zu gross, hab ich jetzt meinen restlichen Trip durchgeplant. Am 4. fahre ich zur Inland-See und bleibe eine Nacht in Matsumita. Dann muss ich nochmal einen Tag in Kyoto verbringen, nachdem der erste Zen-Garten dort enttaeuschend war werde ich am 7. nochmal einen Anlauf nehmen und ueber Nacht dann nach Fukuoka fahren. Dort bleibe ich eine letzte Nacht bevor ich zurueck nach Bangkok fliege.
Damit ist meine Kohle aufgebraucht (sofern sie ueberhaupt reicht) und Japan hat in 2 Wochen rund 600 Euro verschlungen :)
Couchsurfing klappt hier einfach nicht, weil jeder das Budget-Problem hat und viele Leute sehr viel laenger im vorraus wissen wann sie hier ankommen.
Radfahren ist etwas an mangelnder Courrage meinerseits gestorben, nachdem das Treffen mit dem Bekannten, der mir mit Karten, Rad und Route helfen wollte, nicht geklappt hat hab ich das alleine nicht energisch genug weitergetrieben.
Oder anders gesagt: Meine Plaene haben sich geandert, da ich gemerkt habe dass ich ausser kleinen Inselchen um Kyushu auch noch andere Teile Japans sehen will und mir das jetzt wichtiger ist. So klingt es viel besser gell :)
OK, das war jetzt vielleicht fuer mich um das ganze nochmal durchzudenken
Damit ist meine Kohle aufgebraucht (sofern sie ueberhaupt reicht) und Japan hat in 2 Wochen rund 600 Euro verschlungen :)
Couchsurfing klappt hier einfach nicht, weil jeder das Budget-Problem hat und viele Leute sehr viel laenger im vorraus wissen wann sie hier ankommen.
Radfahren ist etwas an mangelnder Courrage meinerseits gestorben, nachdem das Treffen mit dem Bekannten, der mir mit Karten, Rad und Route helfen wollte, nicht geklappt hat hab ich das alleine nicht energisch genug weitergetrieben.
Oder anders gesagt: Meine Plaene haben sich geandert, da ich gemerkt habe dass ich ausser kleinen Inselchen um Kyushu auch noch andere Teile Japans sehen will und mir das jetzt wichtiger ist. So klingt es viel besser gell :)
OK, das war jetzt vielleicht fuer mich um das ganze nochmal durchzudenken
Donnerstag, 30. September 2010
endlich Japanische Gaerten
Heute Abend fahre ich weiter nach Tokyo, da es heute regnet bleibe ich im Hostel und nutze das kostenlose Internet. Hab schon Bilder fuer Kumamoto (der Argl Beitrag) und Kyoto hochgeladen -> anschauen!
Gestern waren die imperialen Gaerten Katsura-Rikye und Shugaku-Rikyue dran (beide ~16.Jh.). Katsura wurde auf einem flachen Stueck Brachland gebaut und versteckt das umliegende Land, die Szenen bestehen nur aus dem angelegten Garten. Shugaku dagegen nutzt die umliegenden Berge und Waelder um die Szenen zu erweitern. Leider sind viele Bilder unguenstig belichtet und im Moment hab ich nichts um das zu korrigieren.
Gestern hab ich nach dem halben Tag meine Stadt-Buspass mit in den Muell geworfen und musste dann "schwarz fahren" die ersten paar Mal hab ich irgend ein farbiges Kaertchen halb aus dem Geldbeutel gezogen und bin schnell davon, beim letzten Mal blieb das Kaertchen haengen und es hat gerade solange gedauert dass der Busfahrer aufmerksam wurde. Ich bin dann schnell Richtung der Strassenencke gelaufen, um zu verschwinden. Zuerst hat er den Lautsprecher des Busses genommen um mir "Excuse me!" hinerher zu rufen aber dann ist er ausgestiegen und hat mir auf japanisch hinterher gebruellt. Ich hab erwartet dass er mich jeden Moment an der Schulter packt. Als ich um die 2. Hausecke war hoerte ich zum Glueck wie der Bus abfuhr. Puh, besser den Buspass nicht wegwerfen :)
Gestern waren die imperialen Gaerten Katsura-Rikye und Shugaku-Rikyue dran (beide ~16.Jh.). Katsura wurde auf einem flachen Stueck Brachland gebaut und versteckt das umliegende Land, die Szenen bestehen nur aus dem angelegten Garten. Shugaku dagegen nutzt die umliegenden Berge und Waelder um die Szenen zu erweitern. Leider sind viele Bilder unguenstig belichtet und im Moment hab ich nichts um das zu korrigieren.
Gestern hab ich nach dem halben Tag meine Stadt-Buspass mit in den Muell geworfen und musste dann "schwarz fahren" die ersten paar Mal hab ich irgend ein farbiges Kaertchen halb aus dem Geldbeutel gezogen und bin schnell davon, beim letzten Mal blieb das Kaertchen haengen und es hat gerade solange gedauert dass der Busfahrer aufmerksam wurde. Ich bin dann schnell Richtung der Strassenencke gelaufen, um zu verschwinden. Zuerst hat er den Lautsprecher des Busses genommen um mir "Excuse me!" hinerher zu rufen aber dann ist er ausgestiegen und hat mir auf japanisch hinterher gebruellt. Ich hab erwartet dass er mich jeden Moment an der Schulter packt. Als ich um die 2. Hausecke war hoerte ich zum Glueck wie der Bus abfuhr. Puh, besser den Buspass nicht wegwerfen :)
Dienstag, 28. September 2010
unglaubliche Reise in einem verrueckten Bus
Dank Tonks hilfe komme ich problemlos zu dem ziemlich ausserhalb liegenden Treffpunkt des Buses. Ich muss keine 5 Minuten im 7/11 warten bis der Bus tatsaechlich auftaucht, bis zuletzt war ich mir nicht sicher ob die 100 Euro fuer den Buspass eine Abzocke sind :)
Der Reisebus ist lustig, jeder Sitz hat eine Haube fuer den Kopf, damit man das Licht etwas loswerden kann. ISt aber gar nicht noetig, da der Fahrer nach der Haltestelle sowieso die Lichter ausmacht. Ziemlich entspannt komme ich in Kyoto an, diesmal im Zentrum an Bahnhof. ALs erstes reserviere ich Fuehrungen im imperialen Palast und in den imperialen Gaerten, dann zockel ich durch die Stadt bis die Fuehrung beginnt.
Leider werden wir als grosse Herde um die Palastgebaeude herum gefuehrt und es gibt an sich nicht so viel zu sehen. Wieder mal sind es "original Bauten" aus dem 10. Jh. die 3 mal abgebrannt sind aber immer auf koeniglichen Befehl original wieder aufgebaut wurden. Die aktuelle Fassung ist von ~1850.
Der Reisebus ist lustig, jeder Sitz hat eine Haube fuer den Kopf, damit man das Licht etwas loswerden kann. ISt aber gar nicht noetig, da der Fahrer nach der Haltestelle sowieso die Lichter ausmacht. Ziemlich entspannt komme ich in Kyoto an, diesmal im Zentrum an Bahnhof. ALs erstes reserviere ich Fuehrungen im imperialen Palast und in den imperialen Gaerten, dann zockel ich durch die Stadt bis die Fuehrung beginnt.
Leider werden wir als grosse Herde um die Palastgebaeude herum gefuehrt und es gibt an sich nicht so viel zu sehen. Wieder mal sind es "original Bauten" aus dem 10. Jh. die 3 mal abgebrannt sind aber immer auf koeniglichen Befehl original wieder aufgebaut wurden. Die aktuelle Fassung ist von ~1850.
Montag, 27. September 2010
Japan, das Land des unterentwickelten Internet?
Internet cafes sind toll hier, man bekommt seinen eigenen Wuerfel und einen meist etwas veralteten REchner dafuer darf man umsonst trinken. Ausserdem gibt es Zimmer mit Tatami MAtten, da kann man dann recht guenstig uebernachten :) Werde ich demnaechst ausprobieren. Im Moment stehe ich an nem klapprigen Laptop in der Bus station, da darf man fuer 30 Minuten umsonst.
Gestern habe ich beim wandern einen Japaner getroffen, der als er meine Geschichte gehoert hat zuerst anbot mich zum Youth Hostel zurueck zu fahren, ein Bus fahert nur 3 mal am Tag. Dann Bot ar an mich nach Kumamoto mitzuenhmen und lud mich unterwegs noch zum Essen ein.
Am Ende hat es mit dem Bekannten in Fukuoka wieder nicht geklappt also hat der Japaner , er heisst Tonk, mich zu sich mitgenommen. Es gab ein total leckeres Abendessen und ich durfte in einem original japanischen Haus schlafen!!
Heute schaue ich Kumamoto an und fahre mit dem Nachtbus nach Kyoto. Dafuer hab ich ueber meine Eltern gestern noch schnell einen Bus^Pass organisiert, den kann man naemlich nur ausserhalb japans kaufen.
Bilder von Fukuoka ueber Aso-San bis Kumamoto:
Gestern habe ich beim wandern einen Japaner getroffen, der als er meine Geschichte gehoert hat zuerst anbot mich zum Youth Hostel zurueck zu fahren, ein Bus fahert nur 3 mal am Tag. Dann Bot ar an mich nach Kumamoto mitzuenhmen und lud mich unterwegs noch zum Essen ein.
Am Ende hat es mit dem Bekannten in Fukuoka wieder nicht geklappt also hat der Japaner , er heisst Tonk, mich zu sich mitgenommen. Es gab ein total leckeres Abendessen und ich durfte in einem original japanischen Haus schlafen!!
Heute schaue ich Kumamoto an und fahre mit dem Nachtbus nach Kyoto. Dafuer hab ich ueber meine Eltern gestern noch schnell einen Bus^Pass organisiert, den kann man naemlich nur ausserhalb japans kaufen.
Bilder von Fukuoka ueber Aso-San bis Kumamoto:
Freitag, 24. September 2010
Aarggl
Diese erste Nacht wollte ich ja eigentlich am Bahnhof verbringen nachdem die Polizei mich dort abgesetzt hatte und mein Bekannter nicht auftauchte aber nach dem Flug war ein richtiges Bett noetig. Das hat mich schlappe 50Euro gekostet in einem original-japanischen 15qm Zimmer mit eigenem Bad.
Heute Abend bin ich mit dem 3-Tage Zug Pass nach Nagasaki gefahren, hier kostet es nur 20Euro im Schlafsaal der Juhe. Da Couchsurfing auch nicht klappt und meine Stimmung deshalb am Boden liegt werde ich meinen, zum Glueck flexiblen, Rueckflug wohl umbuchen und das Abentuer Japan in 3 Tagen beenden.
Alleine finde ich kein guenstiges Rad und die Streckenplanung ist auch nicht ohne, der Bekannte hatte mir seine Landkarten in aussicht gestellt. Nebenbei hab ich den schlechtesten Reisefuehrer dabei den ich mir vorstellen kann.
Leute lasst die Finger vom Rough Guide! Die Karte von Kuyshu ist nur eine halbe Seite hoch und nichtmal alle beschriebene Staedte sind eingezeichnet. Den Aufbau moechte ich mal Konfus nennen, speziell Hotels sind nicht immer aufgelistet sondern manchmal im Fliesstext. Bahnverbindungen sind nie mit Dauer der Verbindungen angegeben und meist gar keine, dafuer Seitenweise wie man aus verschiedensten Laender nach Japan kommt. Die Uebersichtskarte versteckt sich auf Seite 5
Heute Abend bin ich mit dem 3-Tage Zug Pass nach Nagasaki gefahren, hier kostet es nur 20Euro im Schlafsaal der Juhe. Da Couchsurfing auch nicht klappt und meine Stimmung deshalb am Boden liegt werde ich meinen, zum Glueck flexiblen, Rueckflug wohl umbuchen und das Abentuer Japan in 3 Tagen beenden.
Alleine finde ich kein guenstiges Rad und die Streckenplanung ist auch nicht ohne, der Bekannte hatte mir seine Landkarten in aussicht gestellt. Nebenbei hab ich den schlechtesten Reisefuehrer dabei den ich mir vorstellen kann.
Leute lasst die Finger vom Rough Guide! Die Karte von Kuyshu ist nur eine halbe Seite hoch und nichtmal alle beschriebene Staedte sind eingezeichnet. Den Aufbau moechte ich mal Konfus nennen, speziell Hotels sind nicht immer aufgelistet sondern manchmal im Fliesstext. Bahnverbindungen sind nie mit Dauer der Verbindungen angegeben und meist gar keine, dafuer Seitenweise wie man aus verschiedensten Laender nach Japan kommt. Die Uebersichtskarte versteckt sich auf Seite 5
Donnerstag, 23. September 2010
Japanische Polizei
ist super. Da mein Bekannter mir unvollstaendige Telefonnummern geschickt hat, versuchen sie seit 2 Stunden mit mir die richtige Nummer rauszufinden. Dabei kann einer der beiden fast kein Englisch und der Andere gar keines. Das mein Japanisch nicht vorhanden ist macht die Situation auch nicht besser :)
Die Polizei hat mich jetzt mal ins Internet Cafe gefahren damit ich mal ueber Facebook nachaken kann...
Bin gespannt wann und wo ich mich schlafen lege
Bald mehr aus dem Land der aufgehenden Sonne
Die Polizei hat mich jetzt mal ins Internet Cafe gefahren damit ich mal ueber Facebook nachaken kann...
Bin gespannt wann und wo ich mich schlafen lege
Bald mehr aus dem Land der aufgehenden Sonne
Mittwoch, 22. September 2010
Auf gehts
Jetzt musste ich mich nochmal schnell melden. in 5 Minuten fahre ich zum Flughafen, heute Nacht gehts nach Japan! Fukuoka, eigentlich wollt eich dort einen Ami und seine japansiche Frau treffen, die ich in Indien kennen gelernt habe. Allerdings hat er sich seit gestern morgen nicht mehr gemeldet und jetzt bin ich doch etwas aufgeregt ob der zu erwartenden sprachlichen Probleme
So nebenbei, ich hab mir ein Handy gekauft da die meisten Menschen ohne nicht mehr faehig sind Termineabsprachen zu machen und ich schon gerne Leute treffen moechte ;) und ein Zelt hab ich auch noch schnell gekauft, jetzt aechzt die Kreditkarte aber was solls... man reist nur einmal, oder?
So nebenbei, ich hab mir ein Handy gekauft da die meisten Menschen ohne nicht mehr faehig sind Termineabsprachen zu machen und ich schon gerne Leute treffen moechte ;) und ein Zelt hab ich auch noch schnell gekauft, jetzt aechzt die Kreditkarte aber was solls... man reist nur einmal, oder?
Montag, 20. September 2010
Bangkok mal wieder
Hab mir gerade Resident Evil in 3D angeschaut. Es gibt bessere Filme und auch bessere 3D Umsetzungen nehme ich an. Sieht alles nach CGI aus und 3D Effekte nutzen sie selten. In der Strandszene als Alice in Arcadia ankommt sieht es cool aus, der Strand geht bis zu meiner Nase.
Desweiteren habe ich bemerkt dass mein Visum uebermogen auslaueft. Weiss nich genau ob ich bis dahin den Japan Trip organisiert habe, wenn nicht muss ich nen "visa run" nach Kambodscha und zurueck machen :) verlaengerung gibts nich.
Desweiteren habe ich bemerkt dass mein Visum uebermogen auslaueft. Weiss nich genau ob ich bis dahin den Japan Trip organisiert habe, wenn nicht muss ich nen "visa run" nach Kambodscha und zurueck machen :) verlaengerung gibts nich.
Sonntag, 12. September 2010
Thailand, der Norden
Ist leider verloren! Die Kamera hat Alle Bilder gefressen der Rundreise der letzen Tage. Da waren echt viele schöne dabei *heul*
Ich und meine Eltern sind davon schon meilenweit weg, wir sind nämlich auf Phuket angekommen. Das Hotel ist toll, leider ist in der Nebensaison hier wirklich tote Hose
Ich und meine Eltern sind davon schon meilenweit weg, wir sind nämlich auf Phuket angekommen. Das Hotel ist toll, leider ist in der Nebensaison hier wirklich tote Hose
Sonntag, 5. September 2010
Thailand
So, in der letzen Woche habe ich zuerst meinen Mitbewohner aus dem Wohnheim besucht. Der kommt nämlich aus Bandung und wenn ich da schon mal in der Nähe bin wollte ich ihn auch treffen. Ich konnte dann 2 Nächte bei ihm bleiben und wir haben zusammen die Stadt angeschaut, anschließend bin ich nach Bangkok geflogen, am nächsten Morgen weiter nach Pattaya und dann einen Tag später weiter nach Ko Samet. Von dort hab ich mich dann erst wieder vorgestern runter bemüht, da meine Eltern jetzt angekommen sind.
Meine erste Nacht in Bangkok war nicht so toll, das Backpacker Viertel ist eher eine Partymeile.
Pattaya macht alleine keinen Spaß, man trifft viel zu viele Männer mittleren Alters mit jungen Thai-Freundinnen.
Darum hab ich mich auf Ko Samet verkrochen, ein Wochenendziel der Thais und ich war auch pünktlich zur großen Party da.
Morgen geht die Tour mit meinen Eltern los, da kommen dann wieder spektakuläre Bilder denke ich, werde aber auch noch ein paar tolle Strandbilder für das verregnete Deutschland raussuchen :)
Meine erste Nacht in Bangkok war nicht so toll, das Backpacker Viertel ist eher eine Partymeile.
Pattaya macht alleine keinen Spaß, man trifft viel zu viele Männer mittleren Alters mit jungen Thai-Freundinnen.
Darum hab ich mich auf Ko Samet verkrochen, ein Wochenendziel der Thais und ich war auch pünktlich zur großen Party da.
Morgen geht die Tour mit meinen Eltern los, da kommen dann wieder spektakuläre Bilder denke ich, werde aber auch noch ein paar tolle Strandbilder für das verregnete Deutschland raussuchen :)
Montag, 23. August 2010
Yogyakarta
Die Stadt hat sich mir leider nicht erschlossen. Allerdings hat es geregnet und ich hatte auch nur 2 Stunden Zeit. Ein halbe habe ich damit verbracht zu warten bis die Gepäckaufbewahrung am Bahnhof öffnet. Die hat nämlich nur von 9:30 bis 22:00 offen??
Als der Typ 9:40 immer noch nicht da war hab ich meinen Rucksack mit dem Vorhängeschloss an ein Gitter angekettet und bin gegangen :) Die großen Märkte hier haben Kleider aber eben auch wieder alle das selbe und der Palast sieht von aussen ziemlich heruntergekommen aus. Leider hatte ich keine Zeit ihn von innen zu besuchen und da Yogya die Stadt der intellektuellen ist hätte ich wohl auch ein paar Abende hier bleiben müssen um die Stadt richtig zu erleben. Das mache ich dann einfach nächstes mal!
Als der Typ 9:40 immer noch nicht da war hab ich meinen Rucksack mit dem Vorhängeschloss an ein Gitter angekettet und bin gegangen :) Die großen Märkte hier haben Kleider aber eben auch wieder alle das selbe und der Palast sieht von aussen ziemlich heruntergekommen aus. Leider hatte ich keine Zeit ihn von innen zu besuchen und da Yogya die Stadt der intellektuellen ist hätte ich wohl auch ein paar Abende hier bleiben müssen um die Stadt richtig zu erleben. Das mache ich dann einfach nächstes mal!
Sonntag, 22. August 2010
Agung Bromo
So, in einer kleinen Gewaltstour hab ich es geschafft. Am 21. bin ich Abneds in Denpasar los, gegen 23 Uhr gab es ein Essen, das im Fahrpreis enthalten war und um 2 war ich sogar planmäßig in Probolinggo. Von dort musste ich mit einem Minibus weiter Zum Bergdorf und dort bin ich dann noch in den Jeep gestiegen um mich zum Aussichtspunkt fahren zu lassen. Das würde ich das nächste mal nicht mehr machen glaube ich. Man sieht zwar den spektakulären Moment wenn die Sonne den Krater halb beluchtet aber es voll mit Leuten. Meine Bilder habe ich 300Meter abseits hinter einer Toiletten Hütte gemacht, dort hatte ich eine gute Aussicht.
Ich bin dann noch weiter über Surabaya nach Yogya und hab dort übernachtet.
Ich bin dann noch weiter über Surabaya nach Yogya und hab dort übernachtet.
Samstag, 21. August 2010
Aufbruch
Heute geht es für mich mal wieder weiter. Nach 3 Wochen am selben Ort freue ich mich schon richtig darauf, das Rucksack packen hat spaß gemacht.
Ich fahre mit dem Bus über Nacht zum Mount Bromo, den ich bis zum Sonnenaufgang erreicht haben will. Danach versuche ich noch ein paar Kilometer mit der Bahn zurückzulegen um Abends in Yogyakarta zu sein. Insgesamt ein etwas strenger Zeitplan aber ich bin ja wieder erholt, es kann also wie in Indien weitergehen.
Die letzten Tage habe ich noch etwas balinesische Kultur erlebt, die Surfstrände um Padang Padang, der Tempel in Uluwatu. Für den indonesischen Unabhängigkeitstag hat mich Theo, mein Surflehrer in seine evangelische Kirchengemeinde genommen. Dort hat jede Volksgruppe eine kleine Aufführung über die eigene Kultur gemacht. Er stammt von Papua und hat mit einer Gruppe jugendlicher einen traditionellen Tanz einstudiert. Die Tänzer waren toll verkleidet und angemalt und haben zu Theos Jembe-Spiel getanzt.
Dann war ich noch schnell einen Tag in Ubud Reisfelder anschauen und damit ist die Woche seit dem letzten Eintrag auch schon fast rum.
Bilder müssen leider warten, zum Einen habe ich gerade etwas Probleme mit der Kamera. Zum Anderen hat Nati, eine Deutsche die ich durch Theo kenne, die Fotos vom Unabhängigkeits Tag gemacht.
Ok, ok ein paar hab ich doch noch zusammengekratzt, Bilder sind ja schon das spannendste, gell:
Ich fahre mit dem Bus über Nacht zum Mount Bromo, den ich bis zum Sonnenaufgang erreicht haben will. Danach versuche ich noch ein paar Kilometer mit der Bahn zurückzulegen um Abends in Yogyakarta zu sein. Insgesamt ein etwas strenger Zeitplan aber ich bin ja wieder erholt, es kann also wie in Indien weitergehen.
Die letzten Tage habe ich noch etwas balinesische Kultur erlebt, die Surfstrände um Padang Padang, der Tempel in Uluwatu. Für den indonesischen Unabhängigkeitstag hat mich Theo, mein Surflehrer in seine evangelische Kirchengemeinde genommen. Dort hat jede Volksgruppe eine kleine Aufführung über die eigene Kultur gemacht. Er stammt von Papua und hat mit einer Gruppe jugendlicher einen traditionellen Tanz einstudiert. Die Tänzer waren toll verkleidet und angemalt und haben zu Theos Jembe-Spiel getanzt.
Dann war ich noch schnell einen Tag in Ubud Reisfelder anschauen und damit ist die Woche seit dem letzten Eintrag auch schon fast rum.
Bilder müssen leider warten, zum Einen habe ich gerade etwas Probleme mit der Kamera. Zum Anderen hat Nati, eine Deutsche die ich durch Theo kenne, die Fotos vom Unabhängigkeits Tag gemacht.
Ok, ok ein paar hab ich doch noch zusammengekratzt, Bilder sind ja schon das spannendste, gell:
Freitag, 13. August 2010
Tauchen
Heute habe ich meinen Tauchschein gemacht. Donnerstag hatte ich Theorie und die erste Einweisung im Pool.
Freitag dann 2 Tauchgänge im flachen Meer weil der Pool dafür nicht tief genug ist und jetzt der große Tag.
Wir sind nach Tulamben gefahren, dort liegt auf 5 bis 20 Meter das Wrack der USS Liberty durch die und um die herum man dann tauchen kann. Seit das Schiff im 2. Weltkrieg gesunken ist ist es mit allen möglichen Pflanzen überwachsen. Das alles gibt ein tolles Bild ab für meinen ersten richtigen Tauchgang. Eigentlich sollen wir nur auf 15 Meter aber wegen der tollen Landschaft bin ich wohl plötzlich auf 21 Meter, zusammen mit dem Tauchlehrer. Der meint nachher ganz entspannt, ist ja nichts passiert.
Am Ende bekomme ich meine Open Water Diver Lizenz und kann jetzt mit anderen Tauchern ohne Führer los, yay! Bilder habe ich selber keine gemacht aber der Vater einer Kursteilnehmerin. Leider hat er mir die Bilder noch nicht geschickt
Freitag dann 2 Tauchgänge im flachen Meer weil der Pool dafür nicht tief genug ist und jetzt der große Tag.
Wir sind nach Tulamben gefahren, dort liegt auf 5 bis 20 Meter das Wrack der USS Liberty durch die und um die herum man dann tauchen kann. Seit das Schiff im 2. Weltkrieg gesunken ist ist es mit allen möglichen Pflanzen überwachsen. Das alles gibt ein tolles Bild ab für meinen ersten richtigen Tauchgang. Eigentlich sollen wir nur auf 15 Meter aber wegen der tollen Landschaft bin ich wohl plötzlich auf 21 Meter, zusammen mit dem Tauchlehrer. Der meint nachher ganz entspannt, ist ja nichts passiert.
Am Ende bekomme ich meine Open Water Diver Lizenz und kann jetzt mit anderen Tauchern ohne Führer los, yay! Bilder habe ich selber keine gemacht aber der Vater einer Kursteilnehmerin. Leider hat er mir die Bilder noch nicht geschickt
Mittwoch, 11. August 2010
Was ich so gemacht hab...
die letzten 2 Woche:
Größtenteils die Sonne, das Meer und den Strand genossen. Zwischendurch hab ich ein wenig surfen gelernt und auf meiner Ukulele geübt, die ich noch in Singapur gekauft habe. Allerdings können die Jungs vom Strand viel besser darauf spielen. Wenn die zu dritt anfangen Vokslieder zu singen wenn gerade die Sonne untergeht macht das echt Spaß!
Größtenteils die Sonne, das Meer und den Strand genossen. Zwischendurch hab ich ein wenig surfen gelernt und auf meiner Ukulele geübt, die ich noch in Singapur gekauft habe. Allerdings können die Jungs vom Strand viel besser darauf spielen. Wenn die zu dritt anfangen Vokslieder zu singen wenn gerade die Sonne untergeht macht das echt Spaß!
Dienstag, 10. August 2010
Kuta City!
Uiuiui. Jetzt hab ich seit 2 Wochen nix mehr im Blog geschrieben. Puh, kommt mir gar nicht so lange vor. Also:
Ich bin immer noch in Kuta - dem Ballermann der Australier. Aus Indien hatte ich mir einen wüsten Durchfall von schlechtem Fisch eingefangen, weswegen ich nach Singapur echt am Ende war. In jeder Hinsicht.
Dazu kam hier in Kuta ein dreckiges Hotel, das ständige generve der Locals, die alles von Handtüchern über Drogen bis hin zu zwielichtigen Dienstleistungen verkaufen wollen. Ein echter Alptraum, der vervollständigt wurde durch die unverschämten Buspreise.
Nach 2 oder 3 Tagen hab ich über Couchsurfing hier etwas Anschluss gefunden, und seither geht es mir bestens. Ich kenne ein Paar der Locals vom Strand, die jetzt total nett sind und mir fast den lokalen Preis geben.
Nach 5 Tagen musste ich das Zimmer wechseln weil Nachts 10cm hoch Wasser im Zimmer stand, das bei absoluter Trockenheit aus der Wand floss. Das neue Zimmer hatte Bedbugs in Größe und Menge, wie ich es noch nie gesehen hatte, so dass ich Nachts um 12 das Hotel verlassen hab und, weil Kuta permanent ausgebucht ist, eine Nacht am Strand verbracht habe.
Zum Glück hatte ich von einem Kolumbianer schon die Adresse des billigstens Hotels in Kuta, das deutlich sauberer ist als mein altes!
Die Tage verbringe ich bei "meinen Jungs" am Strand, alles Surflehrer oder Surboard-Verleiher oder Getränkeverkäufer.
In den ersten 2 Wochen hab ich fast keine Bilder gemacht, doch so langsam kommt alles wieder zurück: ich nehme die Kamera mit, plane Aktivitäten abseits von am Strand lesen und Abendessen, und ich werde unruhig wenn ich 2 Stunden am Strand gelegen habe.
Sprich ich bin erholt, genau das war ja auch das geplante Ziel von Bali. Die Kultur wollte ich ursprünglich in den nächsten 4 Wochen erkunden aber da ich mich am 3. September mit meinen Eltern in Bangkok treffe muss sich Kultur leider auf 1 Woche beschränken. Am 21. will ich hier in Kuta los, davor hab ich noch einges vor aber davon später. Im nächsten Eintrag gibt es wieder Bilder (und den gibt es auch schneller als diesen!), versprochen!
Ich bin immer noch in Kuta - dem Ballermann der Australier. Aus Indien hatte ich mir einen wüsten Durchfall von schlechtem Fisch eingefangen, weswegen ich nach Singapur echt am Ende war. In jeder Hinsicht.
Dazu kam hier in Kuta ein dreckiges Hotel, das ständige generve der Locals, die alles von Handtüchern über Drogen bis hin zu zwielichtigen Dienstleistungen verkaufen wollen. Ein echter Alptraum, der vervollständigt wurde durch die unverschämten Buspreise.
Nach 2 oder 3 Tagen hab ich über Couchsurfing hier etwas Anschluss gefunden, und seither geht es mir bestens. Ich kenne ein Paar der Locals vom Strand, die jetzt total nett sind und mir fast den lokalen Preis geben.
Nach 5 Tagen musste ich das Zimmer wechseln weil Nachts 10cm hoch Wasser im Zimmer stand, das bei absoluter Trockenheit aus der Wand floss. Das neue Zimmer hatte Bedbugs in Größe und Menge, wie ich es noch nie gesehen hatte, so dass ich Nachts um 12 das Hotel verlassen hab und, weil Kuta permanent ausgebucht ist, eine Nacht am Strand verbracht habe.
Zum Glück hatte ich von einem Kolumbianer schon die Adresse des billigstens Hotels in Kuta, das deutlich sauberer ist als mein altes!
Die Tage verbringe ich bei "meinen Jungs" am Strand, alles Surflehrer oder Surboard-Verleiher oder Getränkeverkäufer.
In den ersten 2 Wochen hab ich fast keine Bilder gemacht, doch so langsam kommt alles wieder zurück: ich nehme die Kamera mit, plane Aktivitäten abseits von am Strand lesen und Abendessen, und ich werde unruhig wenn ich 2 Stunden am Strand gelegen habe.
Sprich ich bin erholt, genau das war ja auch das geplante Ziel von Bali. Die Kultur wollte ich ursprünglich in den nächsten 4 Wochen erkunden aber da ich mich am 3. September mit meinen Eltern in Bangkok treffe muss sich Kultur leider auf 1 Woche beschränken. Am 21. will ich hier in Kuta los, davor hab ich noch einges vor aber davon später. Im nächsten Eintrag gibt es wieder Bilder (und den gibt es auch schneller als diesen!), versprochen!
Donnerstag, 29. Juli 2010
Bali
Endlich bin ich in Bali angekommen. Nach Indien fühle ich mich auch echt ausgelaugt und werde jetzt erstmal ein paar Tage am Strand verbringen. Die Beschreibung von Kuala Lumpur und Singapur hat ja auch schon gezeigt, dass der Abenteuerurlaub jetzt erstmal beendet ist. Dafür kommt jezt erstmal Sommer, Sonne, Sonnenschein!
Das Essen hier ist unglaublich billig, mein Zimmer mal wieder nicht so toll. Leider ist hier Hochsaison und alles ausgebucht. Ich hätte gerne mal ein nettes Zimmer für um die 20€ aber entweder es kostet gleich wieder 40€ oder es sind halt Sachen für unter 10€ die Mitte finde ich irgendwie nicht. Für den Tauchkurs werde ich wohl Kuta, wo ich im Moment bin, verlassen und schauen dass ich in Tulamben einen guten Preis bekomme. Der Schein wäre in Malaysia rund 100€ billiger gewesen aber das hab ich im voraus nicht gewusst und so war die Zeit zu knapp zwischen den beiden Flügen.
Grüße vom Strand sagt Martin, der wegen Sonnebrand im Inet-Cafe sitzt
Das Essen hier ist unglaublich billig, mein Zimmer mal wieder nicht so toll. Leider ist hier Hochsaison und alles ausgebucht. Ich hätte gerne mal ein nettes Zimmer für um die 20€ aber entweder es kostet gleich wieder 40€ oder es sind halt Sachen für unter 10€ die Mitte finde ich irgendwie nicht. Für den Tauchkurs werde ich wohl Kuta, wo ich im Moment bin, verlassen und schauen dass ich in Tulamben einen guten Preis bekomme. Der Schein wäre in Malaysia rund 100€ billiger gewesen aber das hab ich im voraus nicht gewusst und so war die Zeit zu knapp zwischen den beiden Flügen.
Grüße vom Strand sagt Martin, der wegen Sonnebrand im Inet-Cafe sitzt
Donnerstag, 22. Juli 2010
Singapur
Singapur ist shopping pur!
Eigentlich besteht die Stadt nur aus Malls. Die Hälfte davon nur elektronik Kram und die andere Hälfte Kleider. Im Keller der Malls sind immer die Futterbuden, aus jedem Land eine - indisch, indonesisch, chinesisch, malaysisch, was auch immer!
Zusammen mit einigen echt coolen Gebäuden macht es richtig Spaß hier rum zu laufen und dank der U-Bahn kommt man auch leicht wieder heim. Genau wie KL ist der Stadtkern aber eigentlich gar nicht so groß, wäre mir das bewusst gewesen hätte ich keinen u-Bahn Pass gekauft. Am coolsten fand ich das Harbor-Bay Hotel, mit Pool und Garten auf dem Dach. Leider kostet es Eintritt, also muss ich das auf später verschieben wenn ich genug Geld hab um mir eine Nacht dort leisten zu können. Zwischen all den modernen Klötzen gibt es speziell im Stadtkern entlag des Flusses noch viele Gebäude im kolonial-stil, zusammen mit all den Palmen eine gute Abwechslung.
Fotos kommen noch internet ist gerade sau lahm
Eigentlich besteht die Stadt nur aus Malls. Die Hälfte davon nur elektronik Kram und die andere Hälfte Kleider. Im Keller der Malls sind immer die Futterbuden, aus jedem Land eine - indisch, indonesisch, chinesisch, malaysisch, was auch immer!
Zusammen mit einigen echt coolen Gebäuden macht es richtig Spaß hier rum zu laufen und dank der U-Bahn kommt man auch leicht wieder heim. Genau wie KL ist der Stadtkern aber eigentlich gar nicht so groß, wäre mir das bewusst gewesen hätte ich keinen u-Bahn Pass gekauft. Am coolsten fand ich das Harbor-Bay Hotel, mit Pool und Garten auf dem Dach. Leider kostet es Eintritt, also muss ich das auf später verschieben wenn ich genug Geld hab um mir eine Nacht dort leisten zu können. Zwischen all den modernen Klötzen gibt es speziell im Stadtkern entlag des Flusses noch viele Gebäude im kolonial-stil, zusammen mit all den Palmen eine gute Abwechslung.
Fotos kommen noch internet ist gerade sau lahm
Dienstag, 20. Juli 2010
Zivilisation
Nach Indien geniesse ich erstmal die Zivilisation. Supermärkte und U-Bahn sind ein richtiges Ereignis für mich. Ich versuche mich an den Petronas Towers aber da rauf zu kommen ist die Anstrengung echt nicht wert. Mein erster Versuch wird am Montag schnell beendet, Montags haben die Türme nämlich zu. Dienstag bin ich erst Nachmittags dort weil ich den Morgen im Park und am Planetarium verbringe. Da sind allerdings schon alle Tickets für den Tag vergeben. Nachdem ich von Singapur zurück bin unternehme ich einen letzten Anlauf, der Zug kam Morgens um halb Sieben an, ich bringe nur schnell den Rucksack ins Hostel und dann fahre ich in die Stadt.
als ich kurz nach Sieben in der Wartehalle der Türme stehe sind dort bestimmt schon 100 andere Leute, dabei beginnt die Ticketausgabe erst eine halbe Stunde später. Als ich vom Frühstück zurück komme ist die Wartehalle und die Rolltreppe dorthin mit Leuten verstopft und ich gebe auf. So toll kann die Aussicht gar nicht sein!
Die Stadt selber gefällt mir gut, besonders die Moschee sieht toll aus. Der alte Bahnhof ist im selben Stil gehalten aber ich hab keinen Platz zum fotografieren gefunden und aus der Bahn heraus muss auch nicht sein.
als ich kurz nach Sieben in der Wartehalle der Türme stehe sind dort bestimmt schon 100 andere Leute, dabei beginnt die Ticketausgabe erst eine halbe Stunde später. Als ich vom Frühstück zurück komme ist die Wartehalle und die Rolltreppe dorthin mit Leuten verstopft und ich gebe auf. So toll kann die Aussicht gar nicht sein!
Die Stadt selber gefällt mir gut, besonders die Moschee sieht toll aus. Der alte Bahnhof ist im selben Stil gehalten aber ich hab keinen Platz zum fotografieren gefunden und aus der Bahn heraus muss auch nicht sein.
Montag, 19. Juli 2010
Kuala Lumpur
Heute bin ich in KL wie man hier sagt, angekommen. Mein Tagesrythmus ist etwas durcheinander da ich erst um 1 im Hotel war und mein Zimmer kein Tageslicht hat
Sonntag, 18. Juli 2010
Kolkata
Durch Zufall stolpere ich in Kolkata in das selbe Hostel wie Ulfe und Aitor und bleibe dort für eine Nacht. Danach muss ich das Hotel wechseln denn das Zimmer schimmelt und irgendwie sind alle Hoteliers in Kolkata unverschämt. Die Preise sind sowas von zu hoch, am Ende lande ich in einem Business Hotel, das einen klimatisierten Schlafsaal anbietet, sehr angenehm. Am ersten Tag erkunden wir die Stadt zusammen, danach ziehe ich alleine weiter durch die Straßen. Kolkata ist eine angenehme Stadt, nicht so dreckig wie Varanasi, es gibt eine Menge Parks und Märkte, so dass die 4 Tage hier schneller vorbei sind als mir lieb ist. Wir gehen ins Kino und schauen einen indischen Action Film, auf Hindi ohne Untertitel: Lamhaa - die wahre Geschichte Kashmirs. Sehr trollig anzusehen wie der Action-Held mittendrin das Singen anfängt und plötzlich mit dem Nachbarsjungen Freundschaft schließt. Eine Halbe Stunde später das selbe nur mit allen Kindenr Srinagars :)
Die Inder scheinen einen Spannungsbogen von mehr als 30 Minuten nicht verkraften zu können. Erinnert mich irgendwie an die 1900, als man davon ausging wenn ein Mensch schneller als 20Km/h im Zug fährt würde er verrückt werden.
Es bleibt wieder keine Zeit um am PC zu sitzen. Eigentlich hatte ich vor mal ausgiebig Skype zu nutzen aber die Abende sind immer mit Biergarten belegt :) Am letzten Abend gesellen wir uns zu einer großen Gruppe Spanier, die Stadt scheint voll davon, und gehen in einen indischen Club, der zum Glück westliche Musik spielt und torkeln nach Sonnenaufgang wieder ins freie. Das gibt einen schönen Kater für den Flughafen, der zum Glück nicht so groß und geschäftig ist. Da macht es nichts dass ich ein paar mal durch die Wartehalle laufe bis ich alles gefunden habe.
Die Inder scheinen einen Spannungsbogen von mehr als 30 Minuten nicht verkraften zu können. Erinnert mich irgendwie an die 1900, als man davon ausging wenn ein Mensch schneller als 20Km/h im Zug fährt würde er verrückt werden.
Es bleibt wieder keine Zeit um am PC zu sitzen. Eigentlich hatte ich vor mal ausgiebig Skype zu nutzen aber die Abende sind immer mit Biergarten belegt :) Am letzten Abend gesellen wir uns zu einer großen Gruppe Spanier, die Stadt scheint voll davon, und gehen in einen indischen Club, der zum Glück westliche Musik spielt und torkeln nach Sonnenaufgang wieder ins freie. Das gibt einen schönen Kater für den Flughafen, der zum Glück nicht so groß und geschäftig ist. Da macht es nichts dass ich ein paar mal durch die Wartehalle laufe bis ich alles gefunden habe.
Dienstag, 13. Juli 2010
Varanasi
Im Zug hab ich 2 Spanierinnen getroffen, die schon von Jaipur nach Agra im selben Zug waren, wir teilen uns zu dritt ein Tuk-Tuk, was mit Rucksack ganz schön eng ist. Ihr Hotel ist nicht weit von meinem und wir verabreden uns zum Abendessen, dann kommen auch noch 2 weitere Spanier, die sie im Zug getroffen haben.
Mein Hostel, ist akzeptabel aber es zieht mich immer mehr zu teureren Zimmern, ich hab im Moment nicht mehr so lust auf die schmuddeligen Toiletten und Duschen. Leider scheint das in Indien selten zu sein ausser man bezahlt Preise wie in Deutschland.
Wir verbringen den Sonnenuntergang an den Ghats, mein Hotel ist so nah, dass ich den Tag über schon immer mal wieder den Geruch in der Nase hatte. Die verbrennug der Toten ist zwar eine faszinierende Sache aber die Stadt, speziell entlang des Flusses ist schon ganz schön dreckig. Eigentlich läuft man konstant auf Müll und Exkrementen. Ich glaub ich bin etwas Indien-müde, die Toleranz gegen die Zustände hier sinkt merklich.
Eigentlich wollte ich die Tage bis zu meinem Flug hier verbringen und den Blog auf den neuesten Stand bringen, mehr als die Ghats gibts in Varanasi nicht zu tun. Aber meine Unterkunft ist nicht so nett und die beiden Spanier, Ulfe und Aitor, ziehen am nächsten Tag weiter nach Kolkata, die Mädels nach Nepal. Also fahre ich spontan auch schon weiter nach Kolkata allerdings in einem anderen Zug als die Spanier.
Mein Hostel, ist akzeptabel aber es zieht mich immer mehr zu teureren Zimmern, ich hab im Moment nicht mehr so lust auf die schmuddeligen Toiletten und Duschen. Leider scheint das in Indien selten zu sein ausser man bezahlt Preise wie in Deutschland.
Wir verbringen den Sonnenuntergang an den Ghats, mein Hotel ist so nah, dass ich den Tag über schon immer mal wieder den Geruch in der Nase hatte. Die verbrennug der Toten ist zwar eine faszinierende Sache aber die Stadt, speziell entlang des Flusses ist schon ganz schön dreckig. Eigentlich läuft man konstant auf Müll und Exkrementen. Ich glaub ich bin etwas Indien-müde, die Toleranz gegen die Zustände hier sinkt merklich.
Eigentlich wollte ich die Tage bis zu meinem Flug hier verbringen und den Blog auf den neuesten Stand bringen, mehr als die Ghats gibts in Varanasi nicht zu tun. Aber meine Unterkunft ist nicht so nett und die beiden Spanier, Ulfe und Aitor, ziehen am nächsten Tag weiter nach Kolkata, die Mädels nach Nepal. Also fahre ich spontan auch schon weiter nach Kolkata allerdings in einem anderen Zug als die Spanier.
Sonntag, 11. Juli 2010
Taj Mahal
Heute ist der große Taj Mahal Tag und man glaubt kaum wie viel Glück ich habe. Es ist auch noch shah jahans Todestag, darum ist der Eintritt frei und ich spare mir happige 750Rs! Das Taj ist dafür gerammelt voll mit Indern aber das tut dem ganzen kein Abbruch. Das Taj steckt sowas unbeeindruckt weg und sieht immer noch fantastisch aus. Hier zählt sowieso der Anblick aus der Ferne, das innnere ist nur eine Grabkammer. Als ich während der Mittagshitze im Internet Cafe bin bricht draussen spontan der Monsun los und die Straße steht nen halben Meter tief unter Wasser. Ein großer Spaß für Inder jeden Alters, ich bleibe erstmal am Computer sitzen. Den unerwartet auftretenden Sonnenuntergang schaue ich am Red Fort an, leider etwas unspektakulär. Nachts gehts dann schon weiter nach Varanasi da ich keine richtig nette Bleibe gefunden habe.
Samstag, 10. Juli 2010
zurück in Jaipur
diesmal war die Nachtfahrt anstrengend. Hauptsächlich weil ich nicht wusste wann ich aussteigen muss und deshalb die letzten 2 STunden damit verbracht habe bei jeder Haltestelle aufzustehen.
Um 5 Uhr bin ich in der Stadt und muss erstmal zwei Stunden totschlagen bis irgendwas offen hat. wenn Inder nicht gerade 24 Stunden Dienst schieben schlafen die relativ lange. Das Volk ist mir einfach zu gemütlich. Ich miete mir ein Tuk-Tuk, da die STadt ziemlich weitläufig ist, leider können wohl alle Fahrer in dieser STadt kaum englisch und er versteht mich falsch, ich will bis 3Uhr seine Dienste, er denkt aber 3 STunden. Am Ende fährt er mich überall hin ist aber dann etwas sauer auf mich. Egal, hab alles gesehen.
In Jaipur hat der Raja von 1700-bla ein riesieges Observatorium für die Sonne und Sterne bauen lassen. Hier steht die genaueste Sonnenuhr der Welt, auf der man die lokalzwit auf 16 sekunden genau ablesen kann. Es gibt Geräte um die konstellation der Sternzeichen festzustellen um die Höhe der Sonne zu bestimmen - total interessant!
Zum Mittagessen finde ich ein Restaurant, das Tali für 30Rs serviert mit unbegrenztem Nachschlag - ein deutlich besserer Deal als das verkorkste Abendessen in Jodhpur.
Und Nachmittags will ich dann schon weiter nach Agra, um das Taj Mahal vielleicht noch im Sonnenuntergang zu sehen. So kurzfristig gibt es nur Tickets ohne REservierung aber zum Glück ist der Zug leer. Sonnenuntergang hab ich, allerdings 2 STunden zu früh im Zug und im Eiltempo, der erste richtige Monsun erreicht mich! Bis wir die Fenster des Wagen alle geschlossen haben steht der schon ordentlich unter Wasser, aber zum Glück kann das ein indischer Bahnwaggon genauso ab wie Massen von Sand. Irgendwo läuft das Wasser wieder aus dem Zug raus und ich hab einen ziemlich trockenen Sitzplatz. Ab hier hat der Zug leider verspätung und ich bin total übermüdet um 23 Uhr in Agra.
Um 5 Uhr bin ich in der Stadt und muss erstmal zwei Stunden totschlagen bis irgendwas offen hat. wenn Inder nicht gerade 24 Stunden Dienst schieben schlafen die relativ lange. Das Volk ist mir einfach zu gemütlich. Ich miete mir ein Tuk-Tuk, da die STadt ziemlich weitläufig ist, leider können wohl alle Fahrer in dieser STadt kaum englisch und er versteht mich falsch, ich will bis 3Uhr seine Dienste, er denkt aber 3 STunden. Am Ende fährt er mich überall hin ist aber dann etwas sauer auf mich. Egal, hab alles gesehen.
In Jaipur hat der Raja von 1700-bla ein riesieges Observatorium für die Sonne und Sterne bauen lassen. Hier steht die genaueste Sonnenuhr der Welt, auf der man die lokalzwit auf 16 sekunden genau ablesen kann. Es gibt Geräte um die konstellation der Sternzeichen festzustellen um die Höhe der Sonne zu bestimmen - total interessant!
Zum Mittagessen finde ich ein Restaurant, das Tali für 30Rs serviert mit unbegrenztem Nachschlag - ein deutlich besserer Deal als das verkorkste Abendessen in Jodhpur.
Und Nachmittags will ich dann schon weiter nach Agra, um das Taj Mahal vielleicht noch im Sonnenuntergang zu sehen. So kurzfristig gibt es nur Tickets ohne REservierung aber zum Glück ist der Zug leer. Sonnenuntergang hab ich, allerdings 2 STunden zu früh im Zug und im Eiltempo, der erste richtige Monsun erreicht mich! Bis wir die Fenster des Wagen alle geschlossen haben steht der schon ordentlich unter Wasser, aber zum Glück kann das ein indischer Bahnwaggon genauso ab wie Massen von Sand. Irgendwo läuft das Wasser wieder aus dem Zug raus und ich hab einen ziemlich trockenen Sitzplatz. Ab hier hat der Zug leider verspätung und ich bin total übermüdet um 23 Uhr in Agra.
Freitag, 9. Juli 2010
Städte Tour
Meine Reise entwickelt sich gerade zur Städtetour, zuerst Jaisalmer, die goldene Stadt, jetzt Jodhpur, die blaue STadt und dann muss ich ja noch Jaipur, die rosa Stadt besichtigen.
Den Tag über schaue ich mir die Stadt und die Burg an, Eintritt will ich nicht zahlen, da Sehenswürdigeiten in Indien unverschämt teuer sind. Ich schlafe im SChnitt für 120 Rupien, eine Esesn kostet ohne Fleisch etwa 80Rs und ein Museum kostet 250Rs.
Trotzdem hab ich tolle Bilder vom Burghof in die Stadt runter gemacht. Man kann schön die blauen Häuser, früher ein Symbol der hochestellten Brahmanen Kaste, sehen.
Abends treffe ich meine Reisegruppe und wir wollen zusammen Essen gehen bevor ich den Zug nehme. Das jedoch gerät zum absoluten Disaster, wir landen im Rooftop Restaurant eines Gästehauses, in dem Owen Wilson während der Dreharbeiten zu dieser Indien-Reise-Komödie geschlafen hat. Das scheint den Besitzer dazu zu ermuntern die Essenspreise etwas seltsam zu gestalten.
Immerhin, ich bin rechtzeitig für meinen Zug.
Den Tag über schaue ich mir die Stadt und die Burg an, Eintritt will ich nicht zahlen, da Sehenswürdigeiten in Indien unverschämt teuer sind. Ich schlafe im SChnitt für 120 Rupien, eine Esesn kostet ohne Fleisch etwa 80Rs und ein Museum kostet 250Rs.
Trotzdem hab ich tolle Bilder vom Burghof in die Stadt runter gemacht. Man kann schön die blauen Häuser, früher ein Symbol der hochestellten Brahmanen Kaste, sehen.
Abends treffe ich meine Reisegruppe und wir wollen zusammen Essen gehen bevor ich den Zug nehme. Das jedoch gerät zum absoluten Disaster, wir landen im Rooftop Restaurant eines Gästehauses, in dem Owen Wilson während der Dreharbeiten zu dieser Indien-Reise-Komödie geschlafen hat. Das scheint den Besitzer dazu zu ermuntern die Essenspreise etwas seltsam zu gestalten.
Immerhin, ich bin rechtzeitig für meinen Zug.
Dienstag, 6. Juli 2010
In die Wüste
Das erste was nach dem aufwachen auffällt ist der feine gelbe STaub überall im Zug, der Sand weht durch die Fenster und zwar kräftig, teilweise ist es wie neblig im Zug.
Jaisalmer selber hat eine Tolle Burg zum anschauen und für Morgen planen wir einen Kameltrip. Versprochen sind 2 STunden Kamereiten aber es werden wohl eher 3 oder 4 mit Mittagessen dazwischen und ich muss Teile davon laufen, mein Hintern und meine Beine finden das Kamelreiten nicht so lustig.
in der letzten STunde fängt es an zu regnen und das Abendessen bekommen wir in der Wüstenhütte. Da es allerdings nicht nach besserem wetter aussieht lassen wir uns abholen, den Traum vom schlafen unter freiem Wüsten-Himmel müssen wir verschieben
Am nächsten Tag schauen wir noch kurz den Rest der STadt an bevor es weitergeht, da alles aus hell gelbem Sandstein gebaut ist, ist die Stadt als die goldene STadt bekannt. Da mein Zug erst Abends um 22:00 gehen würde folge ich der kleinen Gruppe kurzentschlossen - um 13:00 geht der Bus nach Jodphur, der blauen Stadt!
Jaisalmer selber hat eine Tolle Burg zum anschauen und für Morgen planen wir einen Kameltrip. Versprochen sind 2 STunden Kamereiten aber es werden wohl eher 3 oder 4 mit Mittagessen dazwischen und ich muss Teile davon laufen, mein Hintern und meine Beine finden das Kamelreiten nicht so lustig.
in der letzten STunde fängt es an zu regnen und das Abendessen bekommen wir in der Wüstenhütte. Da es allerdings nicht nach besserem wetter aussieht lassen wir uns abholen, den Traum vom schlafen unter freiem Wüsten-Himmel müssen wir verschieben
Am nächsten Tag schauen wir noch kurz den Rest der STadt an bevor es weitergeht, da alles aus hell gelbem Sandstein gebaut ist, ist die Stadt als die goldene STadt bekannt. Da mein Zug erst Abends um 22:00 gehen würde folge ich der kleinen Gruppe kurzentschlossen - um 13:00 geht der Bus nach Jodphur, der blauen Stadt!
Montag, 5. Juli 2010
Jaipur
Ich hab nun den Bundesstaat gewechselt, nur um mal zu zeigen welche Distanzen ich zurücklege, ich bin nun in Rajastan was etwa so gross ist wie Deutschland.
Eigentlich will ich die pinke Stadt anschauen und dann weiter nach Westen aber irgendwie ist das nicht befriedigend. Zum Glück treffe ich im Hostel Jo aus Australien, die mich zum Mittagessen bei der Tante ihrer besten Freundin mitnimmt, sie traut sich allein nicht so recht und da kommt ein dahergelaufener Backpacker ja genau richtig ;) Seltsame Leute in der Welt...
Nach dem Essen finde ich heraus, das sie mit einer kleinen Gruppe auf dem Weg nach Jaisalmer - in der Mitte der Wüste Thar ist. NAchdem ich Wüste gehört habe dauert es nicht mehr lange bis ich mich auf den Weg zum Bahnhof mache um die nächste 12-Stunden Nachtfahrt zu buchen. Warteliste schreckt mich ja nicht mehr und auch diesmal bekomme ich sobald der Schaffner auftaucht einen Liegeplatz, der ist allerdings so weit von der Gruppe entfernt, dass ich im Abteil einfach weiterhin auf dem Boden schlafe.
Jaipur hab ich jetzt halt noch nicht gesehen, dafür noch ein Abenteuer gefunden
Eigentlich will ich die pinke Stadt anschauen und dann weiter nach Westen aber irgendwie ist das nicht befriedigend. Zum Glück treffe ich im Hostel Jo aus Australien, die mich zum Mittagessen bei der Tante ihrer besten Freundin mitnimmt, sie traut sich allein nicht so recht und da kommt ein dahergelaufener Backpacker ja genau richtig ;) Seltsame Leute in der Welt...
Nach dem Essen finde ich heraus, das sie mit einer kleinen Gruppe auf dem Weg nach Jaisalmer - in der Mitte der Wüste Thar ist. NAchdem ich Wüste gehört habe dauert es nicht mehr lange bis ich mich auf den Weg zum Bahnhof mache um die nächste 12-Stunden Nachtfahrt zu buchen. Warteliste schreckt mich ja nicht mehr und auch diesmal bekomme ich sobald der Schaffner auftaucht einen Liegeplatz, der ist allerdings so weit von der Gruppe entfernt, dass ich im Abteil einfach weiterhin auf dem Boden schlafe.
Jaipur hab ich jetzt halt noch nicht gesehen, dafür noch ein Abenteuer gefunden
Sonntag, 4. Juli 2010
Auf nach Jaipur
Heute habe ich meine erste richtige Zugfahrt. so grob 12 Stunden von Amritsar nach Jaipur, die pinke Stadt. DA ich das Ticket erst heute kaufe, statt vorher zu reservieren ist das etwas aufwändiger :) Ausserdem weiss natürlich keiner der Beteiligten wie die gesamte Prozedur von statten geht aber nach 1 stunde pendeln zwischen verschiedenen Offices hab ichs dann - zuerst ein Ticket am Schalter kaufen, weil der Zug schon voll gebucht ist auf Warteliste bestehen. Ich bin Platz 398 der Warteliste (für sleeper class, die verschiedenen Klassen haben natürlich getrennte Listen) Damit zum DTM gehen, ich hab bis heute nicht rausgefunden was das bedeutet aber bei dem fülle ich ein Formular aus (was auch sonst - wir sind in Indien).
3 STunden später hängen die Reservierungen aus und - oh wunder - ich habe einen Platz bekommen. Incredible India!
Nicht nur habe ich einen Platz bekommen, es ist meiner Meinung nach auch noch der beste, in der Sleeper Class sind 3 Liegen übereinander und ich habe die oberste bekommen. mein Rucksack dient als Fussunterlage, die Reise kann beginnen. Mist hab vergessen Bilder zu machen, gut Indische Zuge werden nachgereicht.
Eigentlich hatte ich Essens-verkäufer im Zug erwartet aber diesmal tauche die Wallahs nur auf dem Bahnsteig auf und bis ich den Inder am Fenster angesprochen hab ist der Wallah weg. Das sieht nach einem armseligen Abendessen aus, bis derselbe Inder sein esesn auspackt und mir seine zusätzlichen Chapatis aufdrängt. Auch mal wieder incredible India, diesmal total toll!
3 STunden später hängen die Reservierungen aus und - oh wunder - ich habe einen Platz bekommen. Incredible India!
Nicht nur habe ich einen Platz bekommen, es ist meiner Meinung nach auch noch der beste, in der Sleeper Class sind 3 Liegen übereinander und ich habe die oberste bekommen. mein Rucksack dient als Fussunterlage, die Reise kann beginnen. Mist hab vergessen Bilder zu machen, gut Indische Zuge werden nachgereicht.
Eigentlich hatte ich Essens-verkäufer im Zug erwartet aber diesmal tauche die Wallahs nur auf dem Bahnsteig auf und bis ich den Inder am Fenster angesprochen hab ist der Wallah weg. Das sieht nach einem armseligen Abendessen aus, bis derselbe Inder sein esesn auspackt und mir seine zusätzlichen Chapatis aufdrängt. Auch mal wieder incredible India, diesmal total toll!
Samstag, 3. Juli 2010
Der Goldene Tempel
Nach meiner Abentuerlichen Zugfahrt ist die Ankunft in Agra sehr ruhig. In der Umgebung des Tempels gibt es Ruhestätten für Pilger, in denen man kostenlos übernachten darf. Genau in so einem Gurundwara hab ich mich einquartiert, da gerade Wochenende ist und alles mit Sikhs belagert ist sind wir Touristen in einem extra Raum unter uns. Auch gut! Abends gehe ich schon das erste mal zum Tempel und geniesse die Ruhe und die friedliche Atmosphäre. Dabei verletze ich etwa alle 5 Minuten eine andere Regel.
Keine Schuhe! OK, zurück ins Lager und Schuhe dort lassen.
Das nächste mal vermuten sie SChuhe in meiner Umhängetasche, ich versuche einen anderen Eingang.
Ich habe eine Schildmütze auf, die wird aber nicht als Kopfbedeckung akzeptiert, also irgendo so ein Fetz, den man mir gibt, über die Haare knüpfen.
Und als ich dann endlich am Tempelsee bin und mich hinsetzen will kommt eine Tempelwache um mir zu sagen, niemals die Füsse in RIchtung des Tempels zu strecken.
Ui, eindeutig zu viele REgeln.
Auf dem Rückweg höre seltsames geklapper - ist es ein indischer Jahrmarkt? Boxauto fahren?
NEIN! es ist die menschiche Spülmaschine!
Im Tempel kann man kostenlos essen und angeblich werden etwa 60.000 Mahltzeiten pro Tag serviert. Dazu bekommt man einen Metallteller, eine Trinkschale und einen Löffel. Damit setzt man sich in einem der beiden Ess-Hallen in Reih und Glied und dann werden die Teller im Akkord gefüllt.
Nach dem Essen gibt man das Zeug an der Spülmaschine ab und ein dutzend indischer Hände macht das ganze wieder frisch.
Die Sikhs, deren heiligster Tempel ist das hier, sind so organisiert im vergleich zu den restlichen Indern, ganz erstaunlich! Die Bilder sind teilweise etwas dunkel, für photoshop ist der rechner gerade zu lahm.
Keine Schuhe! OK, zurück ins Lager und Schuhe dort lassen.
Das nächste mal vermuten sie SChuhe in meiner Umhängetasche, ich versuche einen anderen Eingang.
Ich habe eine Schildmütze auf, die wird aber nicht als Kopfbedeckung akzeptiert, also irgendo so ein Fetz, den man mir gibt, über die Haare knüpfen.
Und als ich dann endlich am Tempelsee bin und mich hinsetzen will kommt eine Tempelwache um mir zu sagen, niemals die Füsse in RIchtung des Tempels zu strecken.
Ui, eindeutig zu viele REgeln.
Auf dem Rückweg höre seltsames geklapper - ist es ein indischer Jahrmarkt? Boxauto fahren?
NEIN! es ist die menschiche Spülmaschine!
Im Tempel kann man kostenlos essen und angeblich werden etwa 60.000 Mahltzeiten pro Tag serviert. Dazu bekommt man einen Metallteller, eine Trinkschale und einen Löffel. Damit setzt man sich in einem der beiden Ess-Hallen in Reih und Glied und dann werden die Teller im Akkord gefüllt.
Nach dem Essen gibt man das Zeug an der Spülmaschine ab und ein dutzend indischer Hände macht das ganze wieder frisch.
Die Sikhs, deren heiligster Tempel ist das hier, sind so organisiert im vergleich zu den restlichen Indern, ganz erstaunlich! Die Bilder sind teilweise etwas dunkel, für photoshop ist der rechner gerade zu lahm.
Freitag, 2. Juli 2010
Meine erste Zugfahrt
Heute gehts nach Amritsar und zwar hab ich mir in den Kopf gesetzt mit der Schmalspur Bahn von Kangra nach Pathankot zu fahren. Weil die Reisebüros das für Zeitverschwendung halten muss ich mir den Trip selber zusammen suchen, aber zum Glück gibts da noch das Internet.
Es klaptt auch alles super, um 8 fährt der Bus von Dharamsala nach Kangra. Um 9 bin ich am Bahnhof und der Zug kommt 9:45 pünktlich, bis dahin hab ich auch ein Ticket erstanden, in meinem Wahn II. Klasse. Die ist natürlich total überfüllt und ich such mir auf gut Glück einen Waggon raus, in den ich mich quetschen will. Es wird klar ich hab mich für den falschen Wagen entschieden aber dableiben will ich auch nicht also versuche ich mit beiden Armen an einem Griff, den Rucksack auf dem Rücken, mich durch die Tür in den Eingang des Wagens zu schieben. Als der Zug losfährt bleibt es leider beim Versuch und ich fahre erstmal auf dem Trittbrett stehend bis mir die Arme abfaulen wollen. Bilder gibts davon leider keine, war irgendwie beschäftigt mich festzuhalten...
Zum Glück kommt da schon die nächste Station und ich wechsel in einen anderen Wagen, diesmal ins Innere. Nach einer halben Stunde bekomme ich sogar einen Fensterplatz und kann dokumentieren wie es bei Indern aussieht wenn sie, wie ich auf dem Trittbrett mitfahren müssen.
Genung Abenteuer für einen Tag von Pathankot nach Amritsar zahle ich aufschalg für einen Sitzplatz in der 3. Klasse mit Klima. Das ist um längen besser als die unreservierte 2. Klasse
Es klaptt auch alles super, um 8 fährt der Bus von Dharamsala nach Kangra. Um 9 bin ich am Bahnhof und der Zug kommt 9:45 pünktlich, bis dahin hab ich auch ein Ticket erstanden, in meinem Wahn II. Klasse. Die ist natürlich total überfüllt und ich such mir auf gut Glück einen Waggon raus, in den ich mich quetschen will. Es wird klar ich hab mich für den falschen Wagen entschieden aber dableiben will ich auch nicht also versuche ich mit beiden Armen an einem Griff, den Rucksack auf dem Rücken, mich durch die Tür in den Eingang des Wagens zu schieben. Als der Zug losfährt bleibt es leider beim Versuch und ich fahre erstmal auf dem Trittbrett stehend bis mir die Arme abfaulen wollen. Bilder gibts davon leider keine, war irgendwie beschäftigt mich festzuhalten...
Zum Glück kommt da schon die nächste Station und ich wechsel in einen anderen Wagen, diesmal ins Innere. Nach einer halben Stunde bekomme ich sogar einen Fensterplatz und kann dokumentieren wie es bei Indern aussieht wenn sie, wie ich auf dem Trittbrett mitfahren müssen.
Genung Abenteuer für einen Tag von Pathankot nach Amritsar zahle ich aufschalg für einen Sitzplatz in der 3. Klasse mit Klima. Das ist um längen besser als die unreservierte 2. Klasse
Donnerstag, 1. Juli 2010
McLeodGanj
Der Israeli, mit dem ich gestern das Zimmer geteilt hatte war den ganzen Tag mit dem Schlüßel unterwegs, so dass ich nicht an meine Sache kam. Aber ich hab mir sowieso die Stadt angeschaut, zuerst den Tempel des Dalai Lama und danach den für tibetanische Buddhisten angeblich sehr heilige Dal See. Der war jedoch leer und ziemlich unansehlich. Heute hab ich mich dafür in 4 Stunden um 1000 Meter auf 2800 gekämpft um die, diesmal tatsächlich, tolle Aussicht von Trium zu genießen. Zum Abendessen war ich dann mit einigen Kratzern und einem verstauchten Fuß wieder zurück, denn auf dem Rückweg hab ich eine "Abkürzung" ausprobiert. Zuerst bin ich falsch abgebogen und als das klar war wollte ich nicht mehr zurück.
Dienstag, 29. Juni 2010
On the road again
Nachdem ich mir jezt ein Paar Tage nichtstun gegönnt habe, die Fahrt von Leh war ja ganz schön anstrengend, werde ich unruhig und ziehe weiter. Ziel: Dharamsala.
Genauer gesagt McLeod Ganj, ein Stadtteil denn dort wohnt der Dalai Lama und dort soll es schön sein.
Die Fahrt im Minibus nutze ich um Tim und seine japanische Frau kennen zu lernen. Die ladne mich dann auch ein meinen japan-Trip bei ihnen zu starten und halten meine Idee mit dem Rad rumzureisen für total gut.
Genauer gesagt McLeod Ganj, ein Stadtteil denn dort wohnt der Dalai Lama und dort soll es schön sein.
Die Fahrt im Minibus nutze ich um Tim und seine japanische Frau kennen zu lernen. Die ladne mich dann auch ein meinen japan-Trip bei ihnen zu starten und halten meine Idee mit dem Rad rumzureisen für total gut.
Freitag, 25. Juni 2010
zurück in Manali
So, nach 20 Stunden Minibus bin ich zurück in Manali. Hier ist es schonmal deutlich wärmer, besonders gegnüber der Fahrt, auf den 4500m Pässen war nämlich plötzlich spürbar das die Minibusse und Jeeps hier keine Heizung haben. Jawohl! Die fahren zur Not mal durch ein Schneefeld oder einen Fluss. Man kann mal wegen einer Lawine feststecken aber eine Heizung braucht so ein Inder dabei nicht ?! Klimaanlage sei aber kein Problem versichert mir der Fahrer, nein Danke das brauche ich gerade nicht!
Der Blog ist wieder aktuell, leider streikt picasa, ich hätte gerne die ganzen Bilder endlich mal hochgeladen.
Vielen Dank auch für die ganzen Kommentare, ich freue mich immer sehr sie zu lesen. Muss mal schauen ob ich darauf auch antworten kann ;)
Der Blog ist wieder aktuell, leider streikt picasa, ich hätte gerne die ganzen Bilder endlich mal hochgeladen.
Vielen Dank auch für die ganzen Kommentare, ich freue mich immer sehr sie zu lesen. Muss mal schauen ob ich darauf auch antworten kann ;)
Montag, 21. Juni 2010
Hemis Festival
DA die Straße immer noch gesperrt ist nehme ich noch schnell etwas Kultur mit. Hemis Festival ist so ziemlich das einzige indische Fest im Sommer und ich hatte schon lange vor dorthin zu gehen. Beinahe hätte ich den Termin verpasst aber die Gruppe beim raften hat mich gerettet, mit denen Fahre ich dann auch dort hin nachdem wir nur eine Stunde auf unser Taxi warten mussten, denn der Fahrer hatte verschlafen. 6 Uhr ist keine indische Arbeitszeit.
Der Festakt erinnert stark and die allemanische Fasnet und anscheinend wird eine Szene nachgespielt bei der lokale Lama das Kloster gegen böse Geister verteidigt hat. Es wird getanzt zu Trommel und Tröte, so richtig Musik ist es nicht. Am besten gefällt mir am Ende wohl die indische Familie die sich um mich herum festsetzt. Das lange warten zwischen den Tänzen, wir sitzen von 8 bis 2 auf dem Boden, wird durch die beiden Kinder um ein vielfaches lustiger und kurzweiliger.
Ich schäme mich noch für meine Kamera, es gibt hier einfach zu viele Leute mit meterlangen Objektiven, die sie nicht nur den Zuschauern ungefragt sondern auch den Akteuren ins Gesicht stecken. Viele dieser Paparazzi sehen interessanterweise wie Pauschaltouristen ohne Foto-Kenntniss aus, Durschnittsalter 65. Sehr unangenehm, wenn man die Zuschauer nur in indische und nicht-indische Touristen unterteilen kann und man sich damit leider als Teil der Paparazzi Gruppe fühlen muss. Über das ganze Fotografieren geht leider auch ein großer Teil der Atmosphäre verloren
Auf dem Rückweg besichtigen wir noch Tiksey, welches als schönstes Kloster Ladakhs gilt.
Der Festakt erinnert stark and die allemanische Fasnet und anscheinend wird eine Szene nachgespielt bei der lokale Lama das Kloster gegen böse Geister verteidigt hat. Es wird getanzt zu Trommel und Tröte, so richtig Musik ist es nicht. Am besten gefällt mir am Ende wohl die indische Familie die sich um mich herum festsetzt. Das lange warten zwischen den Tänzen, wir sitzen von 8 bis 2 auf dem Boden, wird durch die beiden Kinder um ein vielfaches lustiger und kurzweiliger.
Ich schäme mich noch für meine Kamera, es gibt hier einfach zu viele Leute mit meterlangen Objektiven, die sie nicht nur den Zuschauern ungefragt sondern auch den Akteuren ins Gesicht stecken. Viele dieser Paparazzi sehen interessanterweise wie Pauschaltouristen ohne Foto-Kenntniss aus, Durschnittsalter 65. Sehr unangenehm, wenn man die Zuschauer nur in indische und nicht-indische Touristen unterteilen kann und man sich damit leider als Teil der Paparazzi Gruppe fühlen muss. Über das ganze Fotografieren geht leider auch ein großer Teil der Atmosphäre verloren
Auf dem Rückweg besichtigen wir noch Tiksey, welches als schönstes Kloster Ladakhs gilt.
Sonntag, 20. Juni 2010
Rafting
Die Strasse nach Manali ist immer noch zu und ich fühle mich hier etwas gefangen. Aber zum Glück gibts ja noch einiges zu tun. zum Beispiel heute: Rafting auf dem Indus. Angeblich das höchste Rafting der Welt, wenn man die Welt auf Indien begrenzt definitiv.
Wir sind 6 Anfänger im Raft und der Steuermann hat teilweise eine ganz schön harte Aufgabe uns zu koordinieren. Die Stromschnellen machen riesig Spass, besonders als ich nach der 2. Hälfte vorne Sitze und mir Wind und Wasser ins Gesicht spritzen. Zum Abschluss nutze ich die Gelegenheit und springe ins Wasser. Puh, das ist selbst mit Neopren Anzug ganz schön kalt. Kein Wunder ist ja auch bestes Gletscherwasser. Obwohl man das gar nicht vermuten würden, denn den Namen white water rafting hat es nicht verdient. Eigentlich ist es brown water rafting, eine ganz schöne Brühe die da vom Gletscher kommt
Wir sind 6 Anfänger im Raft und der Steuermann hat teilweise eine ganz schön harte Aufgabe uns zu koordinieren. Die Stromschnellen machen riesig Spass, besonders als ich nach der 2. Hälfte vorne Sitze und mir Wind und Wasser ins Gesicht spritzen. Zum Abschluss nutze ich die Gelegenheit und springe ins Wasser. Puh, das ist selbst mit Neopren Anzug ganz schön kalt. Kein Wunder ist ja auch bestes Gletscherwasser. Obwohl man das gar nicht vermuten würden, denn den Namen white water rafting hat es nicht verdient. Eigentlich ist es brown water rafting, eine ganz schöne Brühe die da vom Gletscher kommt
Mittwoch, 16. Juni 2010
Stok Kangri 3. Tag
Es hat die ganze Nacht durch geschneit! Zwischendrin hing direkt über uns noch ein Gewitter, das ordentlich gedonnert hat, trotzdem stehen wir um 2 Nachts auf und erkunden die Lage. Es hat mal kurz so 20 Zentimeter drauf geschneit aber unser Führer mein wir können den Gipfel trotzdem schaffen. Ihn stöhrt mehr die schlechte Sicht, es schneit nämlich immer noch und man sieht keine 50 Meter.
Guten Mutes brechen wir also auf und ackern uns 2 Stunden lang bergauf bis unser Führer aufgibt und meint die Sicht ist immer noch so schlecht, dass wir nicht über das Muränen Feld kommen. Leider müssen wir wieder umdrehen. Unsere Bezwingung des Stok Kangri endet also bei 5.300m aufgrund schlechter Sicht
Trotzdem für uns alle Bestleistung! Ein tolles Gefühl, besonders das Camp im Schnee hat uns allen riesig viel Spass gemacht, wer verbringt schon eine Nacht auf über 5000m im Zelt ?!
Guten Mutes brechen wir also auf und ackern uns 2 Stunden lang bergauf bis unser Führer aufgibt und meint die Sicht ist immer noch so schlecht, dass wir nicht über das Muränen Feld kommen. Leider müssen wir wieder umdrehen. Unsere Bezwingung des Stok Kangri endet also bei 5.300m aufgrund schlechter Sicht
Trotzdem für uns alle Bestleistung! Ein tolles Gefühl, besonders das Camp im Schnee hat uns allen riesig viel Spass gemacht, wer verbringt schon eine Nacht auf über 5000m im Zelt ?!
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| Himal, der Führer, Bart und Wolfram |
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| Stok Kangri vom Hotel aus (in den wolken) |
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| Teestube unterwegs |
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| 1. Basecamp |
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| nein, kein Yak. Das ist ein Dzo - Kreuzung aus yak und kuh |
Dienstag, 15. Juni 2010
Stok Kangri, 2. Tag
Wir stehen um 9 auf und packen unser Zeug, das Wetter ist gut nachdem es gestern immer mal wieder genieselt hatte. Allerdings macht mir heute schon beim Start das Gepäck ganz schön zu schaffen. Egal, wir greifen den Berg ein weiteres mal an! Das Heutige Ziel ist das "Englische Basislager" auf 5.100 Meter, das höchste verfügbare. Aber angesichts der Distanz zum Gipfel scheint es uns angebracht heute noch so nah wie möglich ran zu kommen.
Nach 2/3 der Strecke ist bei mir dir Luft raus, ich hatte einfach kein Mittagessen. Die Anderen nehmen einen Teil meines Gepäcks und mit 2 oder 3 Kilo weniger gehts bei mir auch wieder. Wir schaffen es schliesslich durch Schneefelder und Gebirgsbächge und freuen uns riesig als wir das Schneefeld sehen, dass heute nach unser Lager sein wird!
Also zum ersten mal Camping richtig im Schnee und kochen auf 5100m, da braucht ein Topf Wasser mal ne knappe halbe Stunde zumal der Benzinkocher irgendwie keine richtige Flamme hinbekommt. Dem ist wohl auch zu kalt.
Bis nach dem Abendessen, als wir anfangen Schnee zu schmelzen als Getränk für Morgen ist das Wetter noch richtig gut, allerdings mit der letzten Wasserflasche setzt Schneefall ein...
Nach 2/3 der Strecke ist bei mir dir Luft raus, ich hatte einfach kein Mittagessen. Die Anderen nehmen einen Teil meines Gepäcks und mit 2 oder 3 Kilo weniger gehts bei mir auch wieder. Wir schaffen es schliesslich durch Schneefelder und Gebirgsbächge und freuen uns riesig als wir das Schneefeld sehen, dass heute nach unser Lager sein wird!
Also zum ersten mal Camping richtig im Schnee und kochen auf 5100m, da braucht ein Topf Wasser mal ne knappe halbe Stunde zumal der Benzinkocher irgendwie keine richtige Flamme hinbekommt. Dem ist wohl auch zu kalt.
Bis nach dem Abendessen, als wir anfangen Schnee zu schmelzen als Getränk für Morgen ist das Wetter noch richtig gut, allerdings mit der letzten Wasserflasche setzt Schneefall ein...
Montag, 14. Juni 2010
Stok Kangri, 1. Tag
Heute ist der grosse Tag!! Wir starten zum Stok Kangri, 6123Meter! Da keiner von uns Erfahrung mit solchen Höhen hat und die Inder einem auch nicht verraten wollen wo die Wege beginnen haben wir uns einen Führer genommen, Himal. Er hat seine Bergausbildung als Teil seiner Zeit bei den Britishen Gorkhas gemacht und war in seinen 55 Jahren 1 mal bis auf 70 Meter am Mount Everest, 3 mal auf dem K2 und wohl an die 100 mal auf dem Stok Kangri. Leicht überqualifiziert, aber in Indien tut das auch mal gut :)
Wir wandern also in Stok (4000m) los bis zum ersten Basislager auf etwa 4500m mit all unserem Gepäck, Kocher, Zelte, Proviant für 4 Tage. Das Basislager erreichen wir nachdem wir 2 Teestuben unterwegs passieren gegen 4, genau richtig zum Mittagessen kochen, Zelt aufbauen, Mittagschlaf machen und Abendessen kochen.
Wir wandern also in Stok (4000m) los bis zum ersten Basislager auf etwa 4500m mit all unserem Gepäck, Kocher, Zelte, Proviant für 4 Tage. Das Basislager erreichen wir nachdem wir 2 Teestuben unterwegs passieren gegen 4, genau richtig zum Mittagessen kochen, Zelt aufbauen, Mittagschlaf machen und Abendessen kochen.
Sonntag, 13. Juni 2010
Aufholen
Nachdem hier das Internet mal 3 Tage nicht ging und ich davor zu kaputt war hab ich den Blog mal auf Vordermann gebracht. Morgen werden wir (Wolfram, Bart und ich) mit einem Fueher zu einem laengeren Trek aufbrechen (4 oder 5 Tage) wenn danach das Internet wieder streikt melde ich mich ein Paar Tage spaeter aus Manali wieder. Damit schliesst sich der Kreis , ich werde wieder am Ausgangspunkt sein. Hier oben will ich nach dem Trek nicht laenger bleiben da es einfach zu kalt ist
Dienstag, 8. Juni 2010
Barbie Trek
Heute starten wir zu dritt zu einem kleinen Trek in der Umgebung von Leh. Fuer mich ist es noch Teil der Akklimatisierung, ich bin noch nicht so richtig fit.
Wir besichtigen das Kloster von Rhizong und weil Morgen dort der zweitwichtigste Lama des Landes vorbeischaut bekommen wir keine Unterkunft. Darum (und weil er wohl selber etwas krank ist) bringt unser Fuehrer uns nach 2 Tagen zureck nach Leh, anstatt nach 3 Tagen.
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| Bart, NoFi (unser Fuehrer) & Wolfram |
Wir besichtigen das Kloster von Rhizong und weil Morgen dort der zweitwichtigste Lama des Landes vorbeischaut bekommen wir keine Unterkunft. Darum (und weil er wohl selber etwas krank ist) bringt unser Fuehrer uns nach 2 Tagen zureck nach Leh, anstatt nach 3 Tagen.
Montag, 7. Juni 2010
Ausruesten
Mit den ganzen Krankheiten und der Temperatur hier bin ich nur noch am frieren. Also kaufe ich erstmal ein: Schlafsack, angeblich bis Minus 20 Grad fuer 40Euronen, aber in original indischer Qualitaet, immerhin im Hostel ist mir dann wieder war. Ausserdem ein Satz lange Unterwaesche und ein Paar Schuhe
Sonntag, 6. Juni 2010
Die Reisegruppe
hab ich heute endlich getroffen. Nach ewigem Internet-Nachrichten schreiben haben wir es geschafft uns in Leh zu treffen. Im Moment sind sie zu zweit: Jochen ist ein Bekannter des Nachbarn meiner Eltern (hihi). Wolfram, mit dem ich Nachrichten geschrieben habe wird mit mir und Bart einige Treks hier in Leh unternehmen. Jochen zieht schon mal in den Sueden, ihm ist es hier zu kalt
Freitag, 4. Juni 2010
Bin in Leh
Um 6:30 gehts in Srinagar los, auf der Querbank im Kofferraum eines Jeeps. Der Trip geht ueber den dritt hoechsten Pass der Welt und wir kurven wiederholt auf bis zu 4500m rum. Die Aussichten sind toll und zu dritt hinten im Jeep haben wir recht viel Spass.
Der Jeep fahrer laesst sich leider nicht ueberreden anzuhalten damrum hab ich nur Bilder aus dem Auto, zum Beispiel die meterhohe Schneewand, durch die wir fahren
Nach etwa 14 Stunden kommen wir gegen 22:00 in Leh anWir hatten sozusagen unser eigenes Wohnzimmer, wenn auch eng. Nach den rund 41 Stunden in Bus und Jeep (in der ich meistens nur Snacks gegessen habe) hab ich mir eine Mischung aus Montezumas Rache und Hoehenkrankheit eingefangen
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| Wir hinten im Jeep. Bart, ich und Erica |
Nach etwa 14 Stunden kommen wir gegen 22:00 in Leh anWir hatten sozusagen unser eigenes Wohnzimmer, wenn auch eng. Nach den rund 41 Stunden in Bus und Jeep (in der ich meistens nur Snacks gegessen habe) hab ich mir eine Mischung aus Montezumas Rache und Hoehenkrankheit eingefangen
Donnerstag, 3. Juni 2010
Srinagar
Wir kommen spaet in Srinagar an, ich uebernachte auf einem Hausboot mit sehr netten Leuten. Der lokale Geldautomat tut nicht und ich hab nur noch noch 1000Rs. Also erzaehle ich dem Jeep Fahrer er bekommt nur eine Anzahlung und den Rest erst in Leh :) damit ist mein ganzes Geld weg und ich kann die Uebernachtung nicht bezahlen. Der Mensch ist sehr nett und meint ihm ist es wichtiger dass ich fuer ihn Werbung mache. Sein Hausboot liegt sehr Zentral allerdings nicht am Beruehmten See mit dem schwimmenden Markt. Den Markt will ich eigentlich Vor der Abfahrt nach Leh anschauen, aber die Zeit ist etwas knapp und das Wetter mies.
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| Der Dal-See mit den Hausbooten |
Jammu
Wir kommen mit dem Touristenkiller in Jammu irgendwie sicher an, dort geht alles ganz fix, eine Gruppe Israelis stuerzt sich auf die wartenden Minibusse und macht nen guten Preis klar. Bis ich mein Gepaeck hab kann ich mich gerade mit in den Bus setzen und nach einer Stunde geht es weiter auf die naechsten 12 Stunden nach Srinagar.
We arrive somehow save with the Touristkiller in Jammu. There everything goes so quick, a group of Israeli jump onto the waiting Minibusses und fix a good price. When I finally have my lugagge I just sit in the Bus and one hour later we are on the road again for another 12 Hours to Srinagar
We arrive somehow save with the Touristkiller in Jammu. There everything goes so quick, a group of Israeli jump onto the waiting Minibusses und fix a good price. When I finally have my lugagge I just sit in the Bus and one hour later we are on the road again for another 12 Hours to Srinagar
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| Die Israelis |
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