Samstag, 4. Juni 2011

Die 30 Stunden von LeHaass

Unser Favorit, genannt der fliegende Haasslaender hat wird am Abend des 04. zum Trainig erwartet. Bis zum start des Rennens wird er vermutlich in der Boxengasse (Flughafen Buenos Aires) verweilen um teschnische Details mit seiner Crew zu besprechen.
Dann um 6:20 startet das Rennen, die erste Etappe von Buenos Aires nach Sao Paulo in Brasilien wird etwa 3 Stunden dauern. Anschliessend haben die Teilnehmer eine Rekreationsphase von 4 Stunden um wieder volle Konzentration fuer die 2. Phase des Marathonrennens zu erlangen.

Gewertet wird in diesem zeitlich begrenzten Wettbewerb nicht wie ueblich das erlangen des ersten Platzes ueber die Gesamtdistanz sondern das erlangen eines Fensterplatzes wodurch auch Wertungen auf den einzelnen Teilstrecken (insgesamt 4) moeglich werden. Extrapunkte werden hierbei fuer Wettbewerber auf den Tragflaechen-Fenster-Plaetzen vergeben.

Die Zweite Etappe des Rennens fuehr uns von Sao Paulo nach Salvador da Bahia und schliesst mit einer nur 1-stuendigen Erholungsphase bevor das Feld in die lange Nachtetappe startet. In dieser sehr speziellen Etappe durchqueren die Teilnehmer 5 Zeitzonen und einen Ozean und erreichen deutschen Boden nach rund 10 Stunden.
Um den physischen Anspruechen einer solchen Anstrengung Rechnung zu tragen haben die Verantwortlichen eine 3-stuendige Regenerationsphase angesetzt bevor die Wettbewerber in einem letzten, nur 40 Minuten dauernden Durchgang um die letzten zu vergebenden Punkte ringen werden.
Alle Teilnehmer werden gegen 14:20 in Stuttgart erwarte, mit einer abschliessenden Wertung kann jedoch nicht vor 15:00 gerechnet werden, die Siegerehrung mit Weissbier und Brezel werden wir ab 16:00 im Liveticker uebertragen.
Aufgrund mangelnder Sponsorengelder kann dieses Jahr leider keine direkte Leitung zu den einzelnen Etappen des Rennens aufgebaut werden. Unser Journalist vor Ort wird nach seiner Ankunft im Anschluss an die Siegerehrung eine detaillierte Analyse des Rennens geben. Genau wie die Verantwortlichen hoffen auch wir auf hoehere Sponsoreneinnahmen, so dass bei Folge-Veranstaltungen eine Liveschaltung mehr Interaktion mit unserem Reporter vor Ort und eventuell sogar Bilder der Etappen moeglich werden.

Freitag, 3. Juni 2011

Im Heilige Land

Heute hab ich mir den Themenpark zur Entstehung des Christentums angeschaut, leider konnte man die Kreuzigung nicht nachstellen. Bilder davon und von Buenos Aires hats hier

Gestern Nacht war ich dann auch noch das Nachtleben begutachten nachdem ein Hostelwechsel noetig war. Das hatte den Vorteil das ich von den Schnarchnasen im alten Hostel wegkam und lustige Leute im neuen Hostel gefunden hab.
Morgen werde ich PRoviant einkaufen und dann irgendwann in der Nacht zum Flughafen fahren, zum Glueck fahren die Busse 24h sonst muesste ich ein Taxi nehmen

Mittwoch, 1. Juni 2011

Argentinien

Tja eigentlich haette ich jetzt gutes Internet und wollte Bilder vom Norden und von den Wasserfaellen zeigen. Dummerweise hab ich die vorhin auf eine DVD gebrannt und dann von der Speicherkarte geloescht. Jetzt haben die Computer hier im Hostel kein DVD-Laufwerk und ich die Bilder ja nich mehr auf der Kamera, bloed oder?
Ueberhaupt war das ganz schoen ein Kampf nen Laden zu finden der mir ne DVD brennen kann, das ist technologisch hier noch nicht so recht angekommen. Passt zu der Aussage Argentinien haette sich aufgrund seiner miesen Waehrung nach Innen gewand, Importware ist heftig teuer.
Die 20 Stunden von den Iguazu Wasserfaellen hab ich gut ueberstanden obwohl es leider nicht so viel zu Futtern gab. Die 10 Stunden von Corrientes zu den Iguazu Faellen hatte ich mit der selben Gesellschaft gemacht und da wurde ich regelrecht gemaestet. Ich finde essen ist im Bus ein angemessener Zeitvertreib.
In Corrientes kenne ich nur den Busbahnhof (es gibt wohl sonst auch nix dort), hatte davor nen Nachtbus von Salta von wo ich nur 2 Stunden noerdlich das letzte mal laenger verweilt hatte.
Dort noerdlich, also in Tilcara erinnerte die Landschaft herrlich an einen Western, roetliche Sandstein-Canyons mit Kakteen bewachsen. Nur ein paar Stunden weiter Norden, schon in Bolivien, trieben Butch Cassidy und Sandance Kid ihr unwesen. Die Tour zu ihrem Unterschlupf hab ich mir aufgrund von Erzaehlungen anderer Reisender gespart (a dingy village, nothing to see).
Argentinien ist (fuer meinen Zeitplan) leider zu gross geraten. Haette ich all die tollen und interessanten Orte angeschaut waere ich noch Irgendwo im Norden und mein Flieger schon laengst in Deutschland. Fuer Patagonien muss ich sowieso zu angemessener Jahreszeit wiederkommen, dann werde ich die jetzt ausgelassenen Orte nachholen. Mal sehen wann das sein wird, ich will ja noch an ganze andere Orte.
Buenos Aires haut mich noch nicht so um wie mir alle prophezeit haben, gestern, also nach der Busfahrt, war ich allerdings zu nichts faehig und man sagt ja das Nachtleben waere so immens wichtig. Versuche mich heute mal drauf zu stuerzen.

Montag, 23. Mai 2011

Fahrt durch den Salzsee von Uyuni

... war total klasse.
Die erste Nacht schliefen wir in einem Salz Hotel. Etwas romantisch hatte ich mir das vorgestellt wie eine Sandburg - ein Haus aus einem Klotz Salz geschnitten. Die Realitaet war dann doch etwas profaner, aus dem Salz wurden Bloecke geformt und damit ein normales Haus gebaut. Trotzdem fand ich den Fenstersturz aus Salz faszinierend und kam nicht drum rum ihn zu probieren.
Ansonsten wars dort Oben bitter kalt und ich froh ueber meinen Schlafsack und ueber die heissen Quellen am letzten Tag.
Inzwischen hab ich die Altiplano hinter mir gelassen und bin schon fast in Argentinien. Allerdings nur fast, darum gibts auch keine Bilder. Hier im hintersten Bolivien scheint Internet noch per Maultier geliefert zu werden.
Inzwischen sind es nur noch 11 Tage bis ich in Deutschland aufschlage, davon werde ich 4 in Buenos Aires verbringen, 2 an den Wassefaellen von Iguacu und die restlichen vermutlich irgendwo dazwischen in diversen Nachtbussen.

Dienstag, 17. Mai 2011

Aus dem Dschungel in den Dschungel

Musste nochmal in den Dschungel bevor ich heim komme. 3 Tage auf einem Boot entlang dem Rio Beni, nachdem ich es in Peru nicht aufs Boot geschafft hatte hab ich diesmal die Chance ergreifen muessen.
Die Bilder sind hauptsaechlich gruen, voll mit Bauemen und das Internet so langsam dass ich mal wieder verzichte Bilder zu schicken :)
Morgen fliege ich zurueck nach La Paz und fahre dann am selben Tag weiter nach Potossim, so langsam wird die Zeit knapp! Ich muss ja noch so viel erleben, wie bei einem guten Speilfilm wo die Actionszenen in der letzten halben Stunde zuschlagen kommen bei mir noch schnell ein Paar wichtige Sehenswuerdigkeiten!
Kaffe hab ich leider keinen gefunden, es ist angeblich gerade nicht Erntezeit :(

Mittwoch, 11. Mai 2011

Wo der Hochlandkaffee waechst...

Bin aus La Paz raus um nach bolivianischen Hochlandkaffee zu suchen. Landschaftlich sieht es schon ganz gut aus, muss Morgen mal rumfragen. Auf der Hochebene war es mir einfach zu kalt obwohl La Paz schon wieder deutlich waermer war als Copacabana.
Hab auch noch schnell eine Bootstour durch den Dschungel gebucht bevor es dann endgueltig auf die Altiplano geht. So langsam wird die Zeit knapp, in Argentinien werd ich mich wohl auf die wichtigsten Sehenswuerdigkeiten beschraenken muessen. Bilder gibts keine, Internet ist zu langsam

Dienstag, 3. Mai 2011

Machu Picchu

...war toll.
Aber halt nur ein Tag, nachdem wandern im Moment nicht so gut fuer mich ist.
Es war zwar unglaublich wolkig aber das hat den geheimnisvollen Eiundruck nur verstaerkt. Immerhin hatten die Spanier keine Ahnung von der Tempelstaette als sie rund 1000 Meter weiter unten den Fluss entlang ritten um den letzten grossen Inca zu fangen. Entdeckt wurde die Ruine erst vom Amerikaner Hiram Bingham irgendwann um 1910.
Leider ist der Ort wegen seiner beliebtheit voller Regeln und Kommerz, Uebernachten in den Ruinen ist halt ausgeschlossen :)

Sonntag, 1. Mai 2011

Arequipa, Colca Canon & Cusco

Seit mein Kartenleser auf dem Weg in den Colca Canon ein Eck der Speicherkarte abgebissen hat und ich seither nicht mehr an die Bilder der letzten 2 Monate komme hatte ich irgendwie keine Lust was zu schreiben :(
Aaaber: Ostern war total spannend hier. Am Gruendonnerstag liefen die Leute in Arequipa Abends von Kirche zu Kirche mit dem Ziel mindestens 12 (oder 14??) Kirchen zu besuchen. In jeder wurde konstant Messe gehalten und die Leute stroementen zu einem Tor rein und gleich zum anderen wieder raus. Ich habe 4 geschafft. Die Strassen zwischen den Kirchen waren mit Verkausstaenden gesauemt und die "Pilger" tranken Punsch mit Schnaps drin. Karfreitag war ich im Dorf Chivay, von Lonely Planet als haesslicher Durchgangsort beschrieben, fuer die Peruaner wohl aber ein Ort OStern zu feiern. Darum wurde Nachts eine 2 Meter grosse Madonna mit Blasmusik durch den Ort getragen, diesmal sehr ernst. Ostersonntag war ich dann in Cabanaconde, das Ender der Strasse im Colca Canon. Hier wurde zu Guggenmusik in den traditionellen Kleidern getanzt. Und weil tanzen und musizieren anstrengt tranken sie in den Pausen Bier. Und das seit 3 Tagen durchgehennd :)
Hab dann eine Power Tour im Colca Canon gemacht, 1500m runter und am selben Tag wieder hoch. Seither moegen meine Knie nicht mehr bergab laufen und ich hab trekking von Cusco nach Macchu Picchu durch eine Bahnfahrt ersetzt, hrhr. Heute werde ich dorthin aufbrechen, wenn es klappt bin ich Morgen bei Sonnenaufgang dort und schicke uebermorgen Bilder

Sonntag, 17. April 2011

Nazca

Ich bin auch schon wieder rum gekommen. Dabei sinds erst ein paar Tage seit Hauaraz. Inzwischen hab ich die "Galapagos fuer Arme" angeschaut, ein 2 Stunden Trip auf dem ich hauptsaechlich Voegel und Seeloewen gesehen hab. Die Voegel produzieren pro Jahr etwa 10cm Guano, der alle 5 bis 7 Jahre abgeholt und in Blumenduenger verwandelt wird.
In Huacachina einer Wuestenoase war ich Sandboarden. Ganz nett aber auf Schnee macht es mehr Spass. Um Geschwindigkeit zu kriegen muss man praktisch senkrecht den Hang runter mit Kurven ist da nicht viel.
Eigentlich wollte ich dort auch die Osterwoche aussitzen aber die Lebenshaltungskosten waren dann etwas unverhaeltnismaessig, so dass ich inzwischen in Nazca bin.
Die Nazca Linien kommen auf Postkarten besser als auf meinen Fotos, und mein Plan auf die umliegenden Berge zu wandern geht wohl nicht auf. Alles "Zutritt verboten" oder zu weit weg von den Linien.

Dienstag, 12. April 2011

Santa Cruz

Sagt den meisten wohl nichts.
Santa Cruz heisst ein 4 Tage Trek den ich von Hauraz aus gemacht habe. Am 8. April sind wir zu viert los. Die beiden Australier Sarah und Andy sowie die deutsche Anna habe ich im Hostel in Huaraz kennen gelernt und da ich nicht alleine los wollte passte es bestens das die 3 auch den Trek machen wollten. Durch Nieselregen kaempften wir uns den ersten Tag bis auf 3500 Meter vor. Beim Zelt aufschlagen hat mir die Hoehe dann noch Kopfschmerzen beschert, die aber mit einer Schmerztablette erledigt waren. Am zweiten Tag machten wir richtig Strecke gut, bis wir festellen mussten das wir vergessen hatten die Talseite zu wecheseln. Einzige Loesung war den Fluss zu durchwarten! Die Hosen waren vom Regen schon nass so dass es darauf nicht mehr ankam. Genau rechtzeitig fuer den hier zuverlaessigen REgen zwischen 16:30 und 17:00 (Je nach Meereshoehe) kamen wir in an unserem zweiten Lager auf 4200m an. Nach einem kalten Abendessen, mein Feuerzeug wollte nicht angehen und ich wollte nicht durch den Regen laufen, konnten wir uns am naechsten Morgen uebder die ganzen Reisegruppen lustig machen, die diesen Trek mit einem Sandwich und einer Flasche Wasser auf dem Ruecken machen. Den Rest erledigen Fuehrer, Koch und Esel.
Mit unseren 15 Kilo Rucksaecken machten wir uns auf zu Punta Union, dem 4750m hoch gelegenen Pass doch auf den letzten 300m war jeder Schritt eine Herausforderung und es dauerte ganze 4 Stunden bis wir die etwa 6 Kilometer vom Camp zurueckgelegt hatten. Belohnt wurden wir mit spektakulaeren Panoramen, die manchmal durch die tiefhaengenden Wolken nur noch eindrucksvoller wirken.
Die letzte Nacht verbrachten wir auf der anderen Seite des Passes, offensichtlich ueber der Frostgrenze denn Morgens waren die Zeltwaende gefroren. An sich ist Frost fuer meinen SChlafsack kein Problem, da dieser nach 2 durchregneten Naechten jedoch Klatschnass war, das gemietete Zelt war leider nicht so dicht, musste ich kraeftig frieren. Belohnt wurden wir dafuer mit einem Traumwetter und leichtem Sonnenbrand als wir in Vaqueria, unserem Zielort einmarschierten.
Jetzt hab ich erstmal genug vom Trekking und fahre wieder an die heisse trockene Wueste

Mittwoch, 6. April 2011

Bilder von Mancora

Bin Heute Morgen in Huaraz auf 3100m zum wandern angekommen und diesmal ist die Hoehenkrankheit ausgeblieben. Da hier mal wieder kaum Touristen unterwegs sind ist das Internet schnell und ich habe Bilder aus Mancora (die ersten 4) und vom Hexenmarkt in Chiclayo hochgeladen.

Montag, 4. April 2011

Weiter gehts

Heute Abend werde ich das Strandparadies Mancora verlassen. Vermutlich wird das mein Abschied vom Strandleben, den PAzifik werde ich noch einmal sehen, in Pisco wenn ich auf die Isla Ballestra, genannt Galapagos fuer Arme, fahre. Davor geht es aber erstmal in die Berge, ich will Uebermorgen in Huaraz sein zum trekken. Dazwischen mache ich einen kurzen Stop in Chiclayo um das Sipan Museum zu besuchen. Bilder muessen leider noch bis dahin warten, Internet ist hier kostenlos aber fuer Bilder zu langsam.

Donnerstag, 31. März 2011

Rueckflug

Es ist offiziell, ich komme heim!
Habe gerade meinen Rueckflug von Buenos Aires gebucht. Am Montag den 06.06. werde ich in Stuttgart aufschlagen nach laeppischen 26 Stunden on the road oder eher in the air.
Nicht alle davon im Flieger, ich verbringe den halben Mittag in Sao Paulo. Muss mal sehen ob ich da ne 3-Stunden-Power-Stadtbesichtigung hinkriege oder ob die mich nicht aus dem Flughafen lassen

Mancora

Eigentlich wollte ich gar nicht so weit nach Norden aber im Gebirge hat es mir zu viel geregnet. Darum bin ich jetzt doch ins Strand- und Surfparadies Mancora gefahren. Hier hab ich auch die Spezies "Tourist" wieder entdeckt, die ich in Peru schon als augestorben angenommen hatte. Macht fuer eine Woche mal wieder richtig Spass - Sommer, Sonne Sonnenschein :)

Sonntag, 27. März 2011

Wahlkapf Spezial

Passend zum Wahl Sonntag in BaWue hab ich noch diese Bilder:
In 2 Wochen wird das Peruanische Parlament und der Praesident gewaehlt und der zugehoerige Wahlkampf sieht in Peru so aus:

Praktisch jeden Tag von einer Anderen der unzaehligen Parteien und eigentlich in allen Staedten in denen ich bisher war, selbst im total verschlafenen Huanchaco wurde die Strandpromenade gesperrt (nicht das ausser Omnibussen da viel Verkehr waere).
PS: Ja ich hab wieder einen Kartenleser, Bilder gibts es aus der naechsten Stadt, Internet ist hier in Tarapoto zu langsaaaaam.

Mittwoch, 23. März 2011

Chachapoyas

Gestern bin ich von der Kueste mit dem Bus mal schnell auf 2600m gefahren und Morgen werde ich die Ruinen hier in der Umgebung anschauen bevor ich Uebermorgen richtung Dschungel weiterfahre. Hier ist es seit langem mal wieder kalt, also etwa so wie daheim im Moment, nur Frost hat es Nachts keinen. Durch den vielen Regen ist die Luft hier richtig gut und ich kann mal wieder durchatmen.
Nicht viel passiert bei mir, daheim wohl auch nicht. Habe gerade den Wahl-o-Mat durchgespielt, mit was fuer Kleinkram man sich da beschaeftigt! Meine wichtigsten Anliegen sind dann auch ganz klar: striktes Rauchverbot, keine Laufzeitverlaengerung fuer AKW und Alkoholverkauf die ganze Nacht. Wie soll denn das gehen, Nachts auf dem Schlossberg und kein Bier mehr?? Arme Jugend von Heute!

GPRS setting for Movistar Peru

Because it took me so long to get it right. Herer the GPRS settings for Movistar Peru:
APN: movistar.pe
username: movistar@datos
password: movistar

to activate internet snd a SMS with SUS to 550, if it stops send SALIR and SUS again :)
details: http://www.movistar.com.pe/movil/paquetes-internet-celular_12109_1

Samstag, 19. März 2011

Huanchaco

Bin jetzt seit 3 Tagen in diesem Kaff. Kaff weil hier nix geht, genau richtig um mich auf Spanisch zu konzentrieren - concentrarrrseee
Eben ist irgendeine Meeres-Schwellung (frei uebersetzt :) ) aus Australien eingetroffen und die Wellen sind doppelt so hoch, eventuell versuch ichs Morgen nochmal mit dem Surfen. Die Wellen kommen hier im Takt alle 30 sekunden.
Werde wohl noch so 2 Tage bleiben bevor ich in die Berge Richtung Dschungel fahre

Dienstag, 15. März 2011

der rollende Kuehlschrank

Also raus aus Lima. Mit dem Reisebus. Da mir die beiden anderen Couchsurfer von dern wundervollen erste Klasse Bussen mit Steward und Mittagessen erzaehlt hatten wollte ich das auf den 8 Stunden von Lima nach Trujillo auch probieren. Nach nur 2 Stunden im Stadtbus war ich an der Busstation und konnte das in die Tat umsetzen. Da auf jedem Bus ein grosses "aire acondicionado" prangte wusste ich schon was mir bluehte und nahm den Fliess mit in den Bus. Nach dem Trip in Guatemala zog ich auch eine lange Hose an, praktischerweise hatte ich in Lima eine Leinenhose gekauft. Nur haette ich diesmal auch noch Socken und Winterschuhe gebraucht!
Nach 5 Stunden als die Sonne langsam unterging hingen praktisch Eiszapfen von der Decke und von meiner Nase. Als wir endlich in Trujillo angekommen waren hatte ich eine meiner Blitzerkaeltungen komplett mit Gliderschmerzen und deftig Fieber. Ich hab mich dann trotzem noch nach Huanchaco geschleppt, auf grosse Staedte hab ich gerade keine Lust. Ueber Nacht hab ich das Fieber rausgeschwitzt :) und heute werde ich nach einem netten Hostel suchen in dem ich eine Woche bleiben kann. Hier will ich endlich einen spanisch Kurs machen, ich kann zwar schon einiges aber es geht mir nicht schnell genug voran und manche grammatischen Feinheiten sind nur schwer zu erraten.

Samstag, 12. März 2011

Lima

In Lima hatte ich mir einen Couchsurfer organisiert, da ich jedoch mitten in der Nacht ankam blieb ich die erste Nacht in einem ganz netten Hostel.
Am naechsten Tag traf ich Dante, der gleich noch 2 weitere Couchsurfer abholte. So war es dann auch etwas eng in der Wohnung von Dantes Familie aber als ich mich daran gewoehnt hatte auf der couch im Esszimmer/Wohnzimemr zu schlafen war es super! Wir haben 3 Tage lang Lima angeschaut, immer Vormittags weil Dante Nachmittags zur Uni geht aber eigentlich haette man das an einem Tag machen koennen. Lima hat nicht so viel zu bieten ausser schlechter Luft. Die kommt hauptsaechlich von der kuriosen Lage zwischen Meer und Wueste. Die meisten Stadtviertel sind schon auf Sand gebaut und der Wueste abegetrotzt, mit dem Bus fahert man auch mal kurz durch ein Stueck unbebaute Sandlandschaft bis man das naechste Stadtviertel erreicht.
Sonntag fuhren wir an den Strand Punta Hermosa und machten uns ein Bild des Tsunami. Zu sehen war in dieser engen Bucht nichts dafuer waren die Wellen an diesem schwimm Strand 3 Meter hoch! Insgesamt ist hier nicht viel passiert, gerademal die Strandstrasse war Samstag ueberflutet.